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Reizmagen: Wie man dem durch Stress…
Um für den Hund einen schönen Garten zu machen, arbeitet dieser Mann das ganze Wochenende Ihr Mann ließ sie mit der kleinen Tochter sitzen. Nach 49 Jahren bekommt sie nun das, was ihr zusteht

Reizmagen: Wie man dem durch Stress verursachten Phänomen ein Ende setzen kann

Von Julia
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Psychosomatische Störungen des Verdauungstrakts sind oft das Ergebnis von Stress, der sich mit den Jahren angestaut hat. Ein hektisches Leben, das von Sorgen und Ängsten begleitet wird, ist sicher nicht gut für unsere Gesundheit. Stress könnte man sogar als Hauptfeind für unseren Organismus bezeichnen. Ein Reizmagen wird zum Beispiel durch lange Stressphasen verursacht, in denen wir die Last der Situation nicht mehr tragen können. Viele Menschen leiden an dieser Störung und wissen nicht, was sie dagegen tun können. Natürlich sollte man sich zuerst an den Hausarzt oder einen Gastroenterologen wenden, um die Ursache der Magenbeschwerden festzustellen. 

image: Pexels

Oft scheint so eine Störung durch emotionalen Stress verursacht zu sein. Die Symptome sind:

  • Magenschmerzen, vor allem im oberen Magenbereich
  • Appetitlosigkeit, die von Übelkeit und Erbrechen begleitet sein kann
  • Völlegefühl direkt nach den Mahlzeiten
  • allgemeines Unwohlsein

Grund dafür ist ein schlecht funktionierender Verdauungsprozess, der auch durch eine Entzündung hervorgerufen sein kann.

Oft wird so eine Störung durch lange Stressphasen verursacht, in denen Beklemmung, Gereiztheit und Nervosität vorherrschen. Alle diese Gefühle wirken sich schädlich auf unseren Magen aus und so auch auf unsere Gesundheit. Das heißt wir sollten vor allem versuchen, Sorgen und Ängste möglichst zu vermeiden, wenn wir nicht wollen, dass sie uns die Gesundheit ruinieren. Aber man kann auch einen gesünderen Lebenstil wählen und regelmäßig ein bisschen Sport treiben. Auch die Ernährung ist entscheidend. Man sollte alles Frittierte, Fette und scharfe Gewürze vom Speiseplan streichen, da sie die Produktion der Magensäure ankurbeln, was zu einer Reizung der Magenschleimhaut führen kann. Stattdessen sollte man lieber regelmäßig Obst und Gemüse essen. Und schließlich kann der Arzt auch Medikamente gegen zu viel Magensäure oder Schmerzen verschreiben. 

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