Diese Frau aus Malawi hat über 1500 Kinderbräute befreit und sie in die Schule zurückkehren lassen - KlickDasVideo.de
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12 Kinder, die an und in den unvorstellbarsten Orten und Positionen eingeschlafen sind 14 Fotos voller Positivität, die euch den Tag mit einem Lächeln starten lassen

Diese Frau aus Malawi hat über 1500 Kinderbräute befreit und sie in die Schule zurückkehren lassen

Von Aya
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Daten der UN zufolge heiratet in einigen unterentwickelten Bereichen des Planeten eines von drei Mädchen vor seinem 18. Geburtstag; leider ist das Phänomen der „Kinderbräute“ tief im sozialen und kulturellen Gefüge des ärmeren Afrikas verwurzelt und daher schwer auszureißen, geschweige denn öffentlich zu anzuzeigen. Deshalb haben sich viele Dinge zum Besseren verändert, als eine Frau, Theresa Kachindamoto, sich öffentlich gegen dieses verwerfliche Phänomen gestellt hat.

via: Al Jazeera

Obwohl Eheschließungen unter 18 Jahren in Malawi seit 2015 verboten sind, waren 42 % der jungen Frauen zwischen 20 und 24 Jahren in der ärmsten Nation des subsaharischen Afrikas bereits vor ihrer Volljährigkeit verheiratet; aus diesem Grund hat Theresa, als sie die Leiterin des Distrikts Dedza wurde, die Praktik der Kinderehen abgeschafft, indem sie das neue Gesetz von 50 Unterdistriktleitern unterschreiben ließ.

Anschließend hat sie auch die sogenannten „Camps für sexuelle Initiation“ abgeschafft, wo unter 18-jährige Ehefrauen darin „unterwiesen“ werden, wie sie dem eigenen Ehemann Vergnügen bereiten, und offiziell mehr als 1500 Kinderehen annulliert, wonach sie all die jungen Mädchen in die Schule geschickt hat.

Ein Resultat, das Theresa mit Hartnäckigkeit erzielt hat, mit Beharrlichkeit und der Entschlossenheit, sich mit aller Kraft und aller Macht gegen einen Aspekt der jahrhundertealten Tradition ihres Landes zu stemmen, der inzwischen seit Jahrzehnten Teil der Kultur ist; natürlich hat es an den Jahren nicht an Drohungen gegenüber der Leiterin gefehlt, der vorgeworfen wurde, die Kultur und die Traditionen der Malawi angreifen und verzerren zu wollen.

Aber die Dinge können sich nur dank eines mutigen Revolutionsaktes wirklich ändern; und in diesem Fall zum Besseren ändern, damit eine ganze Generation von jungen Frauen tatsächlich eine Schule besuchen und sich einer Bildung erfreuen kann. Gut gemacht, Theresa!

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