Schlaganfall: 5 Alarmglocken, die einem das Leben retten können

von philine

02 Juni 2019

Schlaganfall: 5 Alarmglocken, die einem das Leben retten können
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Der Schlaganfall ist eine der häufigsten neurologischen Erkrankungen. Sie besteht aus dem Bruch oder Verschluss einer Arterie, bei der der Blutfluss zum Gehirn unterbrochen wird (ischämischer Schlaganfall) oder der unkontrollierte Blutfluss aufgrund des Bruchs selbst (hämorrhagischer Schlaganfall). Die höchste Inzidenz ist bei der älteren Bevölkerung im Alter zwischen 65 und 85 Jahren, mit einer leichten Prävalenz bei den männlichen Probanden. Das Überleben ist stark mit dem Zeitfaktor verbunden, daher ist es notwendig, die Alarmglocken zu kennen, die einen Anfall aufdecken können.

via American Stroke Association

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Schlaganfall ist im Grunde genommen ein "Hirninfarkt", d.h. die vorübergehende Unterbrechung des Blutflusses in einem oder mehreren Bereichen des Hirngewebes, verursacht durch Obstruktionen oder Gerinnsel. Dauert dieser Ausfall zu lange, können die Folgen bis hin zur Nekrose der betroffenen Zellen irreparabel sein. Hier sind die wichtigsten Alarmglocken, die einem das Leben retten können:

  • Schulter- und Nackensteifigkeit. Wenn ihr euch festgefahren fühlt und eure Brust nicht mit dem Kinn berühren könnt, solltet ihr euren Arzt konsultieren.
  • Schwindel und Verwirrung. Schwindel und Verlust der Klarheit sind weitere Anzeichen, die einen möglichen Schlaganfall im Verlauf aufdecken können.

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  • Plötzliche Migräne. Blutverstopfung verursacht Hirnschäden, so dass der Beginn eines heftigen Kopfschmerzes nicht auf die leichte Schulter genommen werden sollte.
  • Verschwommene oder doppelte Sicht. Ein oder beide Augen sind während eines Schlaganfalls recht häufig und nicht zu unterschätzende Indikatoren.
  • Gefühl der Taubheit in einem oder mehreren Körperteilen. Reizarmut, Schwäche oder gar Lähmung der Arme, Beine oder des Gesichts sind unverwechselbare Symptome, dass etwas nicht stimmt.
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Risikofaktoren sind: Bluthochdruck, Rauchen, Diabetes, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Alkohol und Drogen, Übergewicht, schlechte Ernährung, Angst/Depression, sitzender Lebensstil, neurologische Probleme. Auf jeden Fall sollte man im Falle des Falles den Notruf wählen und nicht selbst in ein Auto steigen und nichts essen oder trinken.

Wenn man jemandem mit einer wahrscheinlichen Schlaganfall-Episode hilft, muss man sich darauf vorbereiten, seinen Kopf zu stützen. Man muss sie beruhigen und ruhig mit ihnen sprechen. Es sollte nie vergessen werden, dass, besonders wenn man unter 60 Jahre alt ist, die Überlebenschancen hoch sind, bis zu 70%.

Teilt und verbreitet diese Informationen, sie könnten ein Leben retten!

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