3 nützliche Tipps für Menschen, die mit Angst zu tun haben

philine

31 März 2019

3 nützliche Tipps für Menschen, die mit Angst zu tun haben
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Angst ist eine sehr verbreitete Emotion, die Teil der komplexen inneren Sphäre jedes Einzelnen ist. Sie kann durch jedes Ereignis ausgelöst werden, ob positiv oder negativ, das eine bestimmte mentale Beteiligung impliziert. Es ist jedoch eine normale Reaktion auf eine Stresssituation, anders ist es, wenn dieses Gefühl einfach so auftritt.

Hier sind 3 Vorschläge, um diesen Zustand besser zu managen.

via adaa.org

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pixabay

Höre auf dein inneres Selbst. Angst und Stress hängen nicht so sehr von äußeren Situationen ab, sondern davon, wie äußere Reize in Emotionen umgesetzt werden. Der Beweis dafür ist, dass nicht jeder im gleichen Zustand gleich reagiert. Du musst mit deinem "Ich" in Kontakt treten, die Quelle und den Grund für die Angst visualisieren, um sie beherrschen zu können.

r. nial bradshaw/Flickr

Umgebe dich mit positiven Menschen. Die Umgebung hat einen signifikanten Einfluss auf die emotionale Sphäre, so dass diejenigen, die unter Angst leiden, gut daran tun würden, den Kontakt und die Nähe von Personen zu suchen, die in der Lage sind, Optimismus und Energie auszudrücken. Die Gesellschaft von Freunden oder Familienmitgliedern, die wissen, wie man das Gewicht, das sie tragen, reduziert, ist für den persönlichen Weg der Heilung unerlässlich.

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Karoly Czifra/Flickr

Um Hilfe bitten. Zugeben, dass du ein Problem hast, und akzeptieren, dass du es nicht alleine überwinden kannst, ist keine Manifestation von Schwäche, sondern ein Akt des Mutes. Angst wird oft durch das Gefühl des Alleinseins verstärkt, so dass das Gespräch mit jemandem bereits hilft, sie zu lindern und ein besseres Gefühl zu vermitteln. Das Ausdrücken deiner Gefühle ist der erste Schritt, um das Geschehene zu metabolisieren.

Alle Emotionen sind unerlässlich, um jeden Moment zu erleben und zu genießen. Im Falle von Angst müssen wir lernen, zwischen physiologischer und pathologischer Angst zu unterscheiden, d.h. zwischen gesunder und natürlicher Angst und schädlicher und destruktiver Angst. Was nie vergessen werden darf, ist, dass jeder Mensch für seine eigene Emotionalität "verantwortlich" ist, er ist der Täter, nicht das Opfer. Wenn eine Situation Unbehagen hervorruft, ist die Gewinnstrategie nicht, sie zu erleiden, sondern sich selbst zu fragen, warum man sich unwohl fühlt. Ihr seid nicht stark, weil nichts eure Rüstung zerkratzen kann, ihr seid stark, weil ihr die Schwierigkeiten überwinden und trotz allem vorankommen könnt.

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