Sie erbt 12 Millionen Dollar unter der Bedingung, dass sie einen Job findet, aber sie weigert sich: „Ich bin eine mittellose Millionärin“ - KlickDasVideo.de
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Er reist 6.000 km weit, um die Liebe seines Lebens zu treffen: Sie erscheint nicht zu dem Termin Kleiner Junge beschließt, ein Spiel zu verlieren, um seinen autistischen besten Freund ans Ziel zu begleiten

Sie erbt 12 Millionen Dollar unter der Bedingung, dass sie einen Job findet, aber sie weigert sich: „Ich bin eine mittellose Millionärin“

31 Juli 2022 • Von Aya
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Kann man immer mittellos sein, obwohl man eine reiche Erbin ist? Anscheinend schon, aber das hat nichts mit der Tatsache zu tun, dass das ganze Erbe ausgegeben wurde. Clare Brown hat das Recht auf 12 Millionen Dollar, ein Vermögen, das ihr verstorbener Vater ihr hinterlassen hat, aber sie kann nicht darauf zugreifen, weil sie sich weigert, die einzige Bedingung zu erfüllen, die im Testament festgelegt ist: einen festen Job zu finden. Trotz des Familienreichtums hatte Clares Vater stets gewollt, dass seine Tochter einen Job findet und auch zur Entwicklung der Gesellschaft beiträgt, aber sie hat sich immer geweigert, auch wegen ihres Gesundheitszustands. Deshalb bezeichnet sie sich als „mittellose Millionärin“.


Clare sagt nämlich, dass sie schwere ADHS hat, die sie daran hindert, die Bedingung ihres Vaters zu erfüllen: „Ich kann nichts tun. Gebt mir das, worauf ich ein Recht habe. Ich leide. Könnt ihr bitte damit aufhören, dass ich mir einen Joob beschaffen soll? Es wird nie passieren.“ Clare Brown lebt zusammen mit ihrer Frau und ihrer Tochter in Mount Druitt, einem westlichen Vorort von Sydney, ist aber trotz des beträchtlichen Erbes, das ihr Vater hinterlassen hat, konstant pleite. „Ich verstehe, warum diese Leute wollen, dass ich ein funktionierendes Mitglied der Gesellschaft bin, aber sie müssen auf meine Diagnose schauen und merken, dass das nicht passieren wird“, so Clare. „Ich werde nicht lernen, Auto zu fahren, weil ich ADHS (Aufmerksamkeits-Defizit-Hyperaktivitäts-Störung) habe. Ich habe die Aufmerksamkeitsspanne einer Fliege“, schloss sie. Aber ihre Familie glaubt dieser Diagnose nicht und erklärte, das Ganze scheine nur eine riesige Ausrede zu sein, um die Wünsche ihres Vaters nicht zu erfüllen.

„Wir möchten, dass sie einen Job findet und zur Gesellschaft beiträgt“, sagten ihre Verwandten. „Wir sind am Ende unserer Kräfte. Wir haben nichts anderes getan, als Clare zu lieben.“ Wir wissen nicht, wo sich die Wahrheit versteckt, ob Clare wirklich offensichtliche Schwierigkeiten hat, die sie am Arbeiten hindern, oder ob es nur eine Ausrede ist, um weiterhin zu faulenzen. Da es um 12 Millionen Dollar geht, erscheint es uns allerdings eher seltsam, dass Clare eine Störung vortäuschen würde, wie ihre Familie behauptet.

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