Ein Mann kündigt und bittet um die Abfindung: Sein ehemaliger Arbeitgeber zahlt sie ihm vollständig in Cents aus - KlickDasVideo.de
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Sie erhält eine SMS mit den Worten „Deine Tochter geht mit einem farbigen Mann aus“ und beschließt, eine entsprechende Antwort zu geben Er taucht ein Jahr lang in den Ozean, um eine ungewöhnliche Freundschaft zu einem Oktopus zu schließen: Eine fast unglaubliche Geschichte

Ein Mann kündigt und bittet um die Abfindung: Sein ehemaliger Arbeitgeber zahlt sie ihm vollständig in Cents aus

16 April 2021 • Von Aya
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Seid ihr mit eurem Job zufrieden? Wir hoffen ja, denn uns ist bewusst, dass Arbeitsdynamiken zwischen Chefs und Kollegen nicht immer in die richtige Richtung gehen. Das weiß Andreas Flaten gut, ein ehemaliger Angestellter einer Autoreparaturwerkstatt namens „A OK Walker Autoworks“, der angesichts seines Arbeitsplatzes vielleicht mehr Probleme als andere hat. Der Mann reichte seine Kündigung ein, aber der CEO des Unternehmens, Miles Walker, zeigte sich überhaupt nicht erfreut darüber, einem seiner Angestellten Lebwohl sagen zu müssen, geschweige denn bereit dazu, Andreas die richtige Abfindung zu zahlen, nicht einmal nach wiederholten Mahnungen. Am Ende fand Andreas 91.500 Bronzemünzen vor seinem Haus vor, schmierig und mit einem Brief versehen, auf dessen Umschlag eine Beleidung prangte. Diese vielen praktisch unbrauchbaren Münzen waren Andreas’ Abfindung bzw. 915 Dollar!

via: NY Times

Der Haufen kleiner Münzen, mit dem Andreas sich wiederfand, war vollkommen unbrauchbar, auch weil sie von einer öligen Substanz bedeckt waren. Er und seine Lebensgefährtin versuchten, einige zu reinigen, aber nach ein paar Stunden hatten sie nur fünf Dollar zur Seite legen können! Kurzum, dieser Angestellte wurde buchstäblich von seinem Arbeitgeber für die simple Tatsache bestraft, dass er gekündigt und um das Geld gebeten hatte, das ihm zustand, bevor er ging. In Wahrheit hängen die Gründe, die Andreas dazu bewegt haben, sich von der Werkstatt zu entfernen und schließlich seine Kündigung einzureichen, mit dem totalen Mangel an Sensibilität bei seinem ehemaligen Arbeitgeber zusammen. Mit dem Ausbruch der Pandemie musste Andreas nämlich manchmal seinen Sohn aus der Kinderkrippe abholen und seinen Arbeitsplatz früher verlassen. Obwohl Andreas und sein Boss, seit Ersterer seine Arbeitsstelle angetreten hatte, einige Dinge vereinbart hatten, machte sein Boss im Moment der Not einen Rückzieher.

Nach den wiederholten Bitten um Auszahlung seiner Abfindung fand Andreas sich mit einem Berg aus kleinen Münzen auf dem Pfad vor seinem Haus wieder. Der Brief, der eine Beleidigung auf dem Umschlag trug, enthielt Andreas´ Lohnabrechnung, aber keinen Scheck. Denn diese 91.500 kleinen Münzen waren seine Abfindung!

Seine Lebensgefährtin teilte die Geschichte und veröffentlichte ein Video bezüglich dieses unerfreulichen Vorfalls. Auf diese Weise wurde dem Mann die Sympathie vieler zuteil, darunter auch die von Constair, einem Unternehmen, das sich darum kümmert, Kleingeld in richtiges Bargeld umzutauschen.

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Dank Constairs Eingreifen konnte Andreas das Problem der Münzenreinigung lösen und, vor allem, das Geld in verwendbarer Form erhalten, womit die Racheaktion seines ehemaligen Arbeitgebers null und nichtig wurde.

Leider handelte die Werkstatt, in der Andreas zuvor arbeitete, legal, obwohl sein Boss null Empathie und Verständnis gezeigt hatte. Wir hoffen von Herzen, dass eurer Arbeitsumfeld ganz anders ist als dieses!

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