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Ein Hund im Haus zu haben verlängert…
 Hier sind 23 Geschichten, die beweisen, dass es keine Entschuldigung dafür gibt, seine Ziele nicht zu verfolgen Steine bemalen ist die neue Aktivität, die einen fokussiert und entspannt: Hier ist alles, was man braucht, um sofort loszulegen

Ein Hund im Haus zu haben verlängert das Leben, zeigt eine Studie

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Einen Hund zu adoptieren bedeutet, in vielerlei Hinsicht einen Mehrwert für das eigene Leben zu schaffen. Es bedeutet, immer auf einen treuen Begleiter zählen zu können, der zu bedingungsloser Zuneigung, Empathie, tiefem Verständnis fähig ist und der weiß, wie man eine immense Freude vermittelt. Wenn all diese Gründe nicht überzeugend genug waren, hat die Wissenschaft nun einen weiteren gefunden. Einen vierbeinigen Freund zu haben, kann sogar das Leben verlängern.

image: Pixabay

Laut einer Studie, die von Forschern der Universität Uppsala, Schweden, durchgeführt wurde, ist die Inzidenz des Todesrisikos bei Hundehaltern deutlich geringer als bei denen, die keine haben. Eine Stichprobe von über 3 Millionen Menschen im Alter von 40 bis 80 Jahren wurde als Referenz herangezogen. Ein besonders interessanter Befund war die Abwesenheit von Herz-Kreislauf-Erkrankungen bei allen Teilnehmern. Insbesondere waren die Vorteile dieser Interaktion zwischen Mensch und Tier eher bei Einzelpersonen als in Familien zu finden.

Bei Einzeltierhaltern wird das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen um 11% reduziert. Trotz der faszinierenden Entdeckung war es nicht möglich, den tatsächlichen Zusammenhang zwischen den beiden Faktoren hervorzuheben, wie z.B. zu sagen, dass es ein zu hoher Prozentsatz ist, um ein reiner Zufall zu sein, aber wir haben nicht genügend Informationen, um die These zu beweisen. Die Forscher haben die Theorie aufgestellt, dass der beste Gesundheitszustand der Befragten auf eine intensivere körperliche Aktivität zurückzuführen ist als bei den sitzenderen Probanden. Wer einen Hund besitzt, muss mit ihm mehrmals täglich spazieren gehen und sich so täglich bewegen.

image: Pixabay

Die Beziehung zum Haustier hat auch einen positiven Einfluss auf das bakterielle Mikrobiom des Besitzers, macht es effizienter, stärker und stärkt so das Immunsystem. Kurz gesagt, mehr Resistenz gegen Krankheiten und weniger Gefahr von Herzerkrankungen durch einen aktiven Organismus. Der Schlüssel zu allem könnte aber auch psychologisch und emotional sein.

Einen Hund zu haben, muss man sagen, füllt das Leben mit der Liebe, die jeder Mensch braucht, und gibt ein Gefühl der Ruhe und des Wohlbefindens, so dass ein Haustier unabhängig von den biologischen Auswirkungen die Lebensqualität erhöht!

Tags: TiereHundeGesundheit
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