Mutter serviert das Essen auf Alufolie, um keine Teller spülen zu müssen: „Die Kinder haben alles gegessen!“

Aya

30 Oktober 2022

Mutter serviert das Essen auf Alufolie, um keine Teller spülen zu müssen: „Die Kinder haben alles gegessen!“
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Eine der mühsamsten und nervigsten Aufgaben im Haushalt ist sicherlich das Geschirrspülen, vor allem wenn man keinen Geschirrspüler befüllen kann oder, noch schlimmer, keinen hat. Leider handelt es sich auch um die einzige Art und Weise, auf die man jeden Tag vom gleichen Geschirr essen kann, ohne auf Einmalteller zurückzugreifen. Das Ganze wird nach einem langen Arbeitstag, dem Kochen des Abendessens und der Kinderfürsorge noch mühsamer. Deshalb hat die Mutter im Mittelpunkt dieser Geschichte einen wirklich gar nicht schlechten Plan ersonnen, um zu vermeiden, das Geschirr vom Abendessen spülen zu müssen, und um zugleich ihre Kinder und ihren Mann glücklich zu machen.

via Facebook / Rebecca Cubberly

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Facebook / Rebecca Cubberly

Rebecca Cubberly, eine 28-jährige Mutter aus Telford in Shropshire (England), war sehr müde, als sie eines Abends beschloss, ein etwas ungewöhnliches Abendessen abzuhalten: Anstatt das Essen auf den üblichen Tellern zu servieren, bedeckte sie den Tisch mit einer Lage Alufolie und legte die unterschiedlichen Speisen darauf. Auf dem Foto, das sie selbst in einer Facebook-Gruppe postete, kann man leicht erkennen, dass ihre Familie an jenem Abend mexikanisch gegessen hat. Diese Methode war nicht nur perfekt, weil Rebecca vermeiden konnte, auch nach dem Abendessen noch in der Küche zu stehen, sondern auch um ihre Kinder und sogar ihren Mann glücklich zu machen, die begeistert davon waren, direkt vom Tisch zu essen.

„Normalerweise verbringe ich etwa eine halbe Stunde damit, nach einer solchen Mahlzeit alles zu spülen“, kommentierte Rebecca, „und das ist viel, vor allem nachdem ich schon lange Zeit damit verbracht hatte zu kochen, und das nach einem langen Tag.“ Wer würde dieser Mutter nicht zustimmen?

Der Themenabend mit dem Essen auf der Alufolie lief derart gut, dass Rebecca versicherte, es in Zukunft wieder zu tun, vielleicht im Zeichen eines anderen Essens, etwa Pizza oder ein anderes köstliches Gericht. So gelingt es ihr, sich Zeit zu schaffen, in der sie nichts Mühsames zu tun hat und sich vielleicht sogar auch gelassener den Kindern widmen kann: „Ich habe diese Extrazeit, die ich normalerweise mit Geschirrspülen verbringe und jetzt mit den Kindern verbringen kann.“ Zudem bedeutet kein Geschirrspülen und kein Anschalten des Geschirrspülers auch eine Ersparnis auf der Stromrechnung, ein Aspekt, den man keinesfalls unterschätzen sollte.

Jenen, die sie dafür kritisierten, Strom gespart, aber mehr Müll produziert zu haben, antwortet Rebecca, dass sie die benutzte Alufolie recycelt. Zudem beteuert diese Mutter den Erfolg ihrer Methode: Ihre Kinder haben alles gegessen, bis zum letzten Bissen! „Sie hatten großen Spaß“, fügte sie hinzu. „Mann kann die Kinder nach dem ersten Schulhalbjahr zum Abendessen in ein Restaurant bringen, und das würde 50 Pfund kosten, während mich das nur fünf Pfund gekostet hat. Wir hatten genauso viel Spaß wie, wenn wir ausgegangen wären!“, schloss sie.

Würdet ihr es ausprobieren, so mit euren Kindern oder Enkelkindern zu Abend zu essen?

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