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Dieser Vater schafft es dank „intelligenter Steckdosen“, etwa 800 Euro bei der Stromrechnung zu sparen

10 September 2022 • Von Aya
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Die Häuser und Wohnungen der meisten Menschen sind heutzutage voll von Haushaltsgeräten. Jedes Zimmer hat die seinen, und alle tragen zusammen dazu bei, die Stromrechnung zu erhöhen. Wenn jedoch die Tarife und auch die Monatsabschlüsse steigen, suchen wir alle nach dem besten Weg, ein bisschen zu sparen und beim Konsum nicht zu übertreiben.

Ein britischer Vater scheint die ideale Lösung dafür gefunden zu haben, wobei er auf wenig verzichtet. Dank intelligenter Steckdosen, die dazu fähig sind, den Stromkonsum jedes Elektrogeräts im Haus festzustellen, gelang es dem Mann, etwa 800 Euro in einem Jahr zu sparen, und er benutzt alles weiterhin täglich. Sehen wir uns an, was er erzählt hat.


Er heißt Mark Thompson, wohnt in Norwich in Ceschire, England, und arbeitet im Energiesektor. Das zusammen mit der Notwendigkeit, die monatlichen Rechnungen – und damit auch die jährlichen – zu senken, bewegte ihn dazu, nach einer Lösung zu suchen. Er kaufte ein Gerät, das es ihm erlaubt zu ermitteln, wie viel Energie jedes Haushaltsgerät verbraucht. Und zwar eine intelligente Steckdosen, die feststellen kann, wie viel ein Gerät einen kostet, sowohl wenn es verwendet wird als auch wenn es nur eingestöpselt ist.

Auf diese Weise hat er herausgefunden, wofür er das meiste Geld ausgibt, und konnte eine bedeutende Summe sparen. Für Fernseher, Wasserkocher, Waschmaschine, Trockner, Kühlfach und vieles mehr gab er ein echtes Vermögen aus, und mit der Erhöhung der Kosten konnte er sich all das nicht mehr guten Gewissens leisten. So gelang es ihm, etwa 800 Euro bzw. 750 Pfund im Jahr zu sparen, indem er einige Geräte ausschaltete und andere weniger oft benutzte. Eine Summe, die auf 12 Monate verteilt nicht sehr groß ist, aber versucht nur mal einen Augenblick lang, darüber nachzudenken, was ihr alles mit diesem Geld machen könntet.

„Jetzt, da ich weiß, wie viel sie mich kosten, neige ich immer dazu, den Stecker der Geräte rauszuziehen, die ich nicht benutzen muss“, erklärte er. „Die intelligenten Steckdosen sind nicht billig, aber ich habe diese Ausgabe mit der jährlichen Ersparnis bei den Rechnungen kompensiert.“

Die Stecker von Haushaltsgeräten nicht immer angeschlossen zu lassen ist jedoch nicht der einzige Weg, um weniger auszugeben, man muss auch auf die Energieklasse von jedem davon achten – man weiß nämlich, dass ältere mehr Strom verbrauchen – und in Bezug auf die Waschmaschine beispielsweise auf die Wassertemperatur. Alles kleine Umsichten, die Mark dabei geholfen haben, ein hübsches Sümmchen beiseitezulegen, aber so könnt es für jede(n) sein.

Habt auch ihr in der Hinsicht Tricks zu teilen?

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