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Blind und ohne Geld ruft er verzweifelt…
Studentin hat keinen Babysitter gefunden, also bietet ihr Professor an, während des Seminars ihre kleine Tochter zu halten Wenn ihr einen unbändigen Wunsch habt, Süßes zu essen, schlaft ihr womöglich wenig oder nicht genug

Blind und ohne Geld ruft er verzweifelt die Ordnungskräfte: Sie bringen ihm Essen und Kerzen nach Hause

14 November 2021 • Von Aya
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Stellt euch vor, allein zu leben, in vollkommener Armut, behindert zu sein und herauszufinden, dass ihr plötzlich ohne Elektrizität dasteht und nicht die Stromrechnung bezahlen könnt, um die Elektrizität zurückzubekommen. Ein wirklich trauriges Schicksal, das in letzter Zeit immer mehr Menschen ereilt, die es nicht schaffen, über die Runden zu kommen. Wie der 60-jährige Protagonist dieser Geschichte der Verzweiflung, der dazu gezwungen war, telefonisch die Ordnungskräfte zu rufen, um sich Kerzen und Essen bringen zu lassen …


Diese unglaubliche Geschichte der Armut ereignete sich in der Nähe von Sassari, einer Stadt auf Sardinien, Italien, als ein notleidender und wegen seiner fast völligen Blindheit auch behinderter 60-jähriger Mann sich gezwungen sah, die 112 zu wählen, um die Carabinieri zur Hilfe zu rufen, weil ihm plötzlich der Strom abgestellt wurde. Der 60-Jährige in Not bat die Ordnungskräfte von Sassari, ihm zur Hilfe zu kommen, weil er kein Geld hatte, um die Stromrechnung zu bezahlen, kein Essen im Kühlschrank hatte und aufgrund seiner Teilblindheit zumindest Kerzen brauchte, um nachts zu sehen.

Die italienischen Ordnungskräfte verstanden natürlich die Situation großer Not des verzweifelten Mannes, und so beeilten sie sich, sein Haus zu erreichen, das eher isoliert auf dem sardischen Land steht, nicht in der Stadt. Sie brachten ihm Kerzen und Essen, eine ebenso großzügige wie unerwartete Geste.

Als der Bürgermeister des sardischen Dorfes, in dem der bedürftige Mann lebt, über den Zustand informiert wurde, in dem sich sein 60-jährgiger Mitbürger befand, aktivierte er sofort das System der sozialen Dienste, damit dem behinderten alten Herrn auf angemessene Weise geholfen werden konnte. Die Carabinieri verkündeten ihrerseits, dass ihre Geste, so sehr sie auch von Empathie und Solidarität geleitet war, oft nicht reicht, um das tiefer liegende Problem zu lösen: „Einfache Gesten, die leider nicht immer Probleme lösen, aber die Carabinieri sind stets bereit, sich aktiv an der Lösung von Problemen der Gemeinschaft zu beteiligen.“

Glücklicherweise rettete das große Herz dieser Ordnungskräfte diesen Mann aus der Verzweiflung, wir alle sind ihnen extrem dankbar!

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