Er hat keine Beine, hat aber den Kilimandscharo mit der alleinigen Kraft seiner Arme erklommen: Für ihn „ist nichts unmöglich“ - KlickDasVideo.de
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Er hat keine Beine, hat aber den Kilimandscharo…
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Er hat keine Beine, hat aber den Kilimandscharo mit der alleinigen Kraft seiner Arme erklommen: Für ihn „ist nichts unmöglich“

03 August 2021 • Von Aya
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Es gibt Menschen, die sich nicht von den Schwierigkeiten des Lebens niederdrücken lassen und es im Gegenteil schaffen, die Kraft zu finden, auch für andere zu kämpfen. Spencer West ist mit Sicherheit einer von denen, die nie aufgehört haben, an ihre Träume zu glauben und sich mit aller Kraft zu bemühen, sie zu verwirklichen. Obwohl er mit einer sehr seltenen genetischen Krankheit geboren wurde, die ihn vollständig seiner Beine beraubt hat, ist ihm ein Unterfangen gelungen, das unmöglich scheint: den Kilimandscharo zu erklimmen! Dank seiner Bekanntheit wurde Spencer schrittweise zum Sprachrohr der behinderten und fragilsten Menschen und kämpft jeden Tag für mehrere Dinge. Er ist ohne Reue 40 Jahre alt geworden und extrem glücklich mit seinem Leben.

Spencer hatte bei seiner Geburt Beine, aber die Ärzte diagnostizierten ein „Kaudales Regressionssyndrom“, eine ziemlich seltene genetische Krankheit, die eine von 60.000 Personen trifft und die Ärzte dazu zwang, ihm die Beine zu amputieren, als er bloß ein Kind war. Spencer hat also immer zwischen Höhen und Tiefen mit seiner Behinderung gelebt: Als er zur Schule ging, wurde er oft von den Klassentyrannen verspottet, aber das hinderte ihn im Alter von 21 Jahren nicht an seinem Coming Out. Da er offen mit seiner Homosexualität umgeht, wurde Spencer immer von seiner Familie und seinen Freunden unterstützt. Dank seiner unglaublichen Stärke erreichte er unglaubliche Ziele.

Spencer machte seinen Hochschulabschluss in Kommunikation, wonach er die Notwendigkeit verspürte, etwas Konkretes zu tun, um die Welt zu verbessern. Dank eines Freundes von ihm brach er 2008 nach Kenia auf, zu einer Reise, die buchstäblich sein Leben veränderte. Nach dieser Erfahrung war Spencer nicht mehr mit dem Leben zufrieden, das er zuvor geführt hatte. 2012 ließ er seinen alten Job hinter sich und widmete sich einem gelinge gesagt ambitionierten Unterfangen: den Gipfel des Kilimandscharo zu erklimmen, stets in Begleitung seines besten Freundes. Spencers Unterfangen war beachtlich, auch weil er sich für einen Gutteil des Aufstiegs (fast 80 %) der Kraft seiner Arme bediente.

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Nach der Kilimandscharo-Erfahrung wurde Spencer in jeder Hinsicht ein Vorbild für viele junge Männer und Frauen, die sich jeden Tag „unmöglichen Herausforderungen“ stellen müssen, sodass er sogar den Weg des Motivationsredners einschlug. Spencer kämpft jeden Tag gegen jede Art der Barriere, in der Hoffnung, so viele Menschen wie möglich über bestimmte Themen zu sensibilisieren.

Bis heute ist einer der Sätze, den er sich mit jedem zu teilen frei fühlt, folgender: „Nur weil die Welt sagt, dass es unmöglich ist, bedeutet das nicht, dass man ihr glauben muss.“ Für Spencer scheint tatsächlich nichts unmöglich zu sein!

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