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Sie ist schwanger und hat das Coronavirus:…
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Sie ist schwanger und hat das Coronavirus: Nach 10 Tagen Koma wacht sie auf und erfährt, dass sie ein Mädchen zur Welt gebracht hat

Von Julia
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Wie schlimm die Situation wegen des Coronavirus auch sein mag, es gibt Geschichten mit Happy End, die Mut und Hoffnung machen. In Vancouver im US-Bundesstaat Washington machte eine junge Frau wegen des Virus eine dramatische Erfahrung durch. Sie lag 17 Tage im Krankenhaus, 10 davon im Koma. Als ob das nicht schon reichen würde, erfuhr sie, als sie aus dem Koma wieder aufwachte, dass sie ein Mädchen zur Welt gebracht hatte, das 6 Wochen zu früh geboren worden war. Für Angela Primachenko war es nicht leicht, das Coronavirus auszukurieren, während sie noch darauf warten musste, ihre kleine Ava in den Arm nehmen zu können, die noch ein paar Tagen auf der Intensivstation für Neugeborene lag.

via: Today

Angela hatte die ersten Covid-19-Symptome zunächst mit Heuschnupfen verwechselt. Aber nach ein paar Tagen hatten sich die Symptome verschlimmert. Da Angela im Krankenhaus arbeitet, wurde bei ihr aus Sicherheit ein Test gemacht, um zu sehen, ob sie sich mit dem Virus angesteckt hatte. Und tatsächlich, die junge Frau hatte sich infiziert. Nachdem sie ins Krankenhaus eingeliefert werden musste, entschieden die Ärzte, sie in ein künstliches Koma zu versetzen, damit sie das Virus mit all ihren Kräften bekämpfen konnte. Angela lag 10 Tage im künstlichen Koma. Als sie aufwachte, stellte sie fest, dass sie die kleine Ava auf die Welt gebracht hatte. 

Das Mädchen war 6 Wochen zu früh geboren und musste einige Tage auf der Intensivstation bleiben. Angela konnte sie nicht in den Arm nehmen. Auch weil sie noch Coronavirus-Symptome aufwies. Röntgenaufnahmen ihrer Lunge zeigten, dass diese in einem kritischen Zustand waren. Doch einige Stunden später verbesserte sich Angelas Zustand wie durch ein Wunder. Sie brauchte kein Atemgerät mehr und konnte die Intensivstation verlassen. Alle Ärzte applaudierten der jungen Frau, als sie die Station verließ. 

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"Ich fühle mich wie ein lebendes Wunder", bekräftigt die junge Frau. Auch nachdem sie aus dem Krankenhaus entlassen worden war, musste sie noch abwarten, bis sie zwei Mal ein negatives Testergebnis hatte, bevor sie ihre kleine Ava in die Arme schließen konnte. Trotz all der Komplikationen konnten Mutter und Tochter diese schwierige Situation überwinden. 

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