Dieser Hund wartet schon seit einem Monat auf dem Bahnsteig auf die Rückkehr seines vermissten Herrn

von philine

01 Dezember 2019

Dieser Hund wartet schon seit einem Monat auf dem Bahnsteig auf die Rückkehr seines vermissten Herrn
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Wir wissen, wie sehr Hunde ihren Besitzern verbunden sind, und diese Geschichte gibt uns eine weitere spannende Bestätigung. Die Protagonisten sind ein streunender Hund und ein 27-jähriger junger Mann mit depressionsbedingten Problemen. Leider ist das Ende dieser Geschichte kein gutes Ende, aber es erinnert uns daran, dass ein Hund viel mehr ist als ein Haustier.

Es begann alles in der Nähe eines Bahnhofs, wo der junge Mann zur Arbeit ging und wo der Hund schon lange unterwegs war.

via Clarin

Clarin

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Facundo Brusco ist der Name des 27-jährigen Mannes. Er arbeitete in einer Tierhandlung, die er mit dem Zug erreichte. Eines Tages traf er auf dem Bahnhof einen kleinen Hund, und entschied, sich um ihn zu kümmern, ihn zu füttern und zu trinken. Sie trafen sich jeden Tag, am Anfang und am Ende des Tages, als der junge Mann nach der Arbeit nach Hause kam.

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Facundo litt seit Jahren an Depressionen: Trotz Medikamenteneinnahme verbesserte sich seine Situation nicht. Eines Morgens beschloss er, es zu beenden und wartete darauf, dass ein Zug direkt am Bahnhof vorbeifuhr, wo er diesen kleinen Hund getroffen hatte.

In den folgenden Tagen beobachteten die Leute, die die Station besuchten und die die Verbindung zwischen dem Hund und dem jungen Mann bemerkt hatten, eine Veränderung am Hund: Er wanderte um den Bahnhof herum, als ob er nach etwas oder jemandem suchte. Schließlich sahen sie, wie er sich entlang der Gleise niederließ, in der Nähe des Punktes, an dem sein Herrchen diesen tragischen Tag verbrachte.

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Lange Zeit wollte der Hund nicht von dort weggehen, bis zu dem Punkt, an dem ihm einige Freiwillige ein Obdach für die Nacht und den Regen bauten. Ein Verein kümmerte sich um den Hund und brachte ihn in ein provisorisches Zuhause, wo er auf eine sichere Adoption wartete. Es war nicht leicht, ihn einzufangen, der Hund war verängstigt und mürrisch. Die Mitglieder des Vereins gaben dem Hund den Namen Toto und sprachen über seine Geschichte in sozialen Netzwerken.

Es waren die sozialen Netzwerke, in denen Facundu's Familie erkannte, dass der Hund derselbe war, um den sich der junge Mann kümmerte. Die Mutter des jungen Mannes erfuhr von einem spannenden Zufall: Toto war der Spitzname, der Facundu zu Hause hatte. "Ich hatte Facundu gebeten, mir ein Zeichen zu geben, dass er Frieden gefunden hat, und am nächsten Tag hörte ich von dem Hund", sagte Mama.

Für die Familie des Jungen war klar, was sie tun mussten: Toto ein Zuhause geben, denn vielleicht ist es das, was der junge Mann wollen würde. Toto lebt jetzt bei ihnen und niemand glaubt daran, dass das nur ein Zufall gewesen ist.

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