Liebe Eltern, eure Kinder haben KEIN Recht auf Privatsphäre - KlickDasVideo.de
x
By using this site, you are agreeing to our use of cookies to improve your experience. To learn more Ok
x
Liebe Eltern, eure Kinder haben KEIN…
Hier ist Gringo, der Kater mit dem Diejenigen, die oft mit Freunden ausgehen, genießen eine bessere geistige und körperliche Gesundheit: Die Wissenschaft bestätigt dies

Liebe Eltern, eure Kinder haben KEIN Recht auf Privatsphäre

321
Advertisement

Smartphones, Tablets und alle Geräte, die es einem ermöglichen, sich digital mit anderen zu vernetzen, sind fast "Erweiterungen" von Jugendlichen und Kindern.

Wir übertreiben nicht: Das Alter, in dem Kinder mit diesen Geräten in Berührung kommen, wird immer niedriger.

Und da es stimmt, dass im heutigen Web die Möglichkeiten endlos sind, sind es auch die Risiken. Und wir sprechen nicht von erweiterten Konzepten oder Extremfällen, sondern von Missbrauch und Verletzungen von Identität und Privatsphäre, die Teil des Alltagslebens eines jeden Menschen sein können.

Cybermobbing ist ein Phänomen, über das wir sprechen und versuchen, das Bewusstsein mehr und mehr zu schärfen. Bestimmte Menschen leider sehr unter den Möglichkeiten, die das Internet bietet und das kann bei den Opfern von Belästigungen Schäden und Probleme - auch sehr schwerwiegende - verursachen.

Ein Kommentar, ein Foto, eine digitale Verunglimpfung und das für alle sichtbar: Das sind Dinge, die genauso wehtun können wie "echte" Gewalt. Es liegt daher in der Verantwortung aller, angefangen bei den Eltern, zu intervenieren, um den Risiken dieses Phänomens zu begegnen.

Wie? Vielleicht klingt es provokativ, aber wir müssen die Privatsphäre unserer Kinder wirklich einschränken. Tatsächlich kann sich ein Kind oder Teenager kaum bewusst sein, welchen Risiken es ausgesetzt ist, wenn es Inhalte online veröffentlicht oder seine persönlichen Daten eingibt.

image: scott.af.mil

Als ob das noch nicht genug wäre, beginnt heute jeder Stolperstein, jede Herausforderung oder Provokation zunächst bei Social Media. Kurz gesagt, man baut eine Identität auf, die in den meisten Fällen fiktiv ist.

Es ist daher notwendig, dass jeder Elternteil ein wachsames Auge darauf hat, was sein Kind im Netz macht, und zwar auf eine fast "stalkerartige" Weise. Auf diese Weise kann man den Schaden begrenzen, zumindest solange die Kinder unter der Aufsicht ihrer Eltern stehen.

Jede Botschaft, jede Sache, die sie veröffentlichen, muss ihren Eltern bekannt sein: Wer weiß, ob sie auf diese Weise erkennen werden, dass ihr geliebter Sohn - oder ihr Lieblingsmädchen - tatsächlich Menschen sind, die sich online in offensive digitale Tyrannen verwandeln können.

Advertisement

Nur so können Kinder verstehen, dass Worte so sehr schmerzen wie körperliche Gewalt, wenn nicht sogar mehr. Natürlich ist es klar, dass jedes Eindringen und Verbot von Eltern in die Privatsphäre von Kindern Unannehmlichkeiten verursacht und höchstwahrscheinlich zu Konflikten und Streitigkeiten führt.

Das Eingreifen für eine gute Sache wird jedoch eine Aktion sein, die in Zukunft Früchte tragen und ein wenig mehr Bewusstsein für wichtige Themen schaffen wird.

Die Bedeutung des Respekts vor anderen als Lebensgrundlage, die über die Popularität von Social Media hinausgeht, von Anfang an zu verstehen, wird ein Schritt nach vorn sein, um unsere Kinder zu besseren Menschen zu machen.

Quelle:

 

Advertisement

Schreibe einen Kommentar!

Advertisement
Advertisement
x

Logge dich bitte ein, um ein Video hochzuladen

Registriere dich mit Facebook in nur 2 Klicks!
(Wir nutzen Facebook nur, um die Registrierung zu beschleunigen und NICHT, um etwas auf deiner Pinnwand zu posten)

Mit Facebook anmelden

Hat dir das Video gefallen?

Klick "Gefällt mir", um auf dem Laufenden zu bleiben und keine Videos zu verpassen!

×

Ich bin schon euer Fan.