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Ich bin eine starke Frau, aber ich brauche…
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Ich bin eine starke Frau, aber ich brauche auch jemanden, der mich manchmal auffängt

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Stark zu sein ist gut, etwas, auf das man stolz sein kann: Stark zu sein bedeutet aber auch, sich vor denen zu schützen, die hoffen, von der Kraft anderer profitieren zu können, ohne Respekt vor der Person zu haben, die man um Hilfe bittet.

Wie oft lässt dich die bloße Tatsache, auf eine starke Person an deiner Seite zählen zu können, vergessen, dass diese Person vielleicht auch ihren Raum und Zeit für sich braucht und nicht immer bereit oder in der Lage ist, anderen unter die Arme zu greifen.

image: pixabay

Wenn man stark ist denken viele Menschen gleich, dass man nichts braucht: keine Hilfe, kein offenes Ohr oder eine helfende Hand, um durchs Leben zu gehen. Doch auch starke Menschen fühlen sich mal verloren und brauchen Ratschläge und Zuwendung. Diejenigen, die starke Menschen wahrnehmen, tun dies oft nur, um die Sicherheit zu nutzen, die die starken Menschen ausstrahlen.

Deshalb bedeutet stark zu sein oft, das Unglück, die Lasten, Enttäuschungen und Leiden anderer zu teilen. Sie werden nur selten gefragt "Passt es dir gerade?" oder "Wie geht es dir heute?"

Aber innere Stärke ist auch der Rettungsring für diejenigen, die von der Aufdringlichkeit anderer überwältigt werden: die Augen schließen, tief einatmen und versuchen, den verlorenen persönlichen Raum zurückzugewinnen. Es kostet Kraft, sich zu regenerieren, wenn andere zu viel Aufmerksamkeit und Kraft von einem gefordert haben.

Ein starker Mensch wird nie nach seiner Stimmung, Ängsten, Freuden und Träumen gefragt: Das spielt keine Rolle, denn in den Augen anderer ist seine Mission nur, im Dienste derer zu stehen, die nicht die gleiche Stärke wie er oder sie haben.

Jeder bemerkt schnell die Abwesenheit eines starken Menschen: man fühlt sich verloren, belastet von ihren Stimmungen. Wenn diese Personen jedoch anwesend sind, reicht es oft nicht einmal für ein "Dankeschön".

Niemand weiß, woher diese starken Menschen ihre Energie nehmen, nicht einmal sie selbst vielleicht: Das ist auch nicht so wichtig. Es genügt schon, sie wertzuschätzen, ihnen zu danken, ihren Raum zu respektieren und ab und zu die Umarmungen und Worte des Trostes zurückzugeben, die sie immer bereit sind zu geben.

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