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Ein Mann beleidigt einen behinderten…
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Ein Mann beleidigt einen behinderten Jungen im Zug: Dann bereut er es und entschuldigt sich bei allen

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Wir können uns das schwierige Leben der Pendler nur vorstellen, da wir nicht jeden Morgen in einen Zug steigen, der uns zur Arbeit bringt, und dann zurück nach Hause fahren. Der Umgang mit unvorhergesehenen Verzögerungen, täglich überfüllte Fahrzeuge und ein straffer Zeitplan ist gar nicht so einfach.

Das Leben des Pendlers wird du Unhöflichkeit und Arroganz verkompliziert: und leider ist das in diesen Zeiten nicht selten.

Lesen Sie, was in einem Regionalzug passiert ist!

Die Geschichte wurde von einem Mann verbreitet, der an Bord des Zuges war: Am Ende der Geschichte schrieb er einen Facebook-Post, in dem er den Vorfall erzählte.

image: pixabay.com

Ich bin in einem Regionalzug, ich gehe zu einer Präsentation meines Buches, draußen fällt Regen gegen die Fenster. Der Zug hält an einer Station, deren Name ich nicht lese, ich sehe einen behinderten Jungen, sie helfen ihm zu dritt in den Zug. Der Junge ist im Rollstuhl und hat durch eine offensichtliche Fehlbildung seinen Oberkörper nach vorne gebeugt. Der Raum des für Rollstühle reservierten Wagens ist von zwei schwerfälligen Koffern besetzt, der Controller sagt laut: "Wessen Gepäck ist das?!" ohne eine Antwort zu bekommen, dann schreit er: "WEM GEHÖREN DIESE TASCHEN?!" und plötzlich drehte sich ein Mann und kommt heran. Der Schaffner sieht ihn und sagt: "Räumen sie das sofot weg, bitte."

Der Mann in den Fünfzigern steht auf, um die Koffer zu nehmen, beschwert sich aber beim Kontrolleur. Der behinderte Junge starrt den Mann an, ohne etwas zu sagen, ich verstehe nicht, ob seine Behinderung ihn daran hindert, zu sprechen oder ob er einfach müde ist von der Art von Müdigkeit, die jemand hat, der andauernd solche Situationen erlebt.

Der Kontrolleur nähert sich dem Mann, sagt ihm, dass, da die Abteile klein sind und er seine Koffer auf die zwei leeren Plätze vor ihm legen kann. Es ist an diesem Punkt, dass der Mann mit leiser Stimme sagt:

"Warum bleiben solche Menschen nicht zu Hause, anstatt herumzufahren?"

Ich höre es und eine Dame um die siebzig, die hinter ihm sitzt. Ich versuche, tief Luft zu holen, weil ich ernsthaft daran denke, aufzustehen und ihm eine reinzuhauen. Die Dame steht stattdessen auf, dreht sich um, steht vor dem Mann und sagt ihm:

"Sie sollte sich schämen, weil sie nicht zu Hause bleibt, anstatt herumfahen und uns zu zwingen, ihren Unsinn zu hören!"


Der Mann sieht die Dame von unten an, hat den Ausdruck eines Kindes, das gerade von seiner Mutter gescholten wurde.
Ich war kurz davor einzugreifen. "Sie haben Recht", sagt der Mann plötzlich. "Entschuldigung, Entschuldigung, ich bin sehr müde und habe wirklich übertrieben."
Einen Moment später steht der Mann auf, geht zu dem behinderten Jungen, bleibt vor ihm stehen.
"Es tut mir wirklich leid", sagt er, "Ich bin ein Idiot."
Der Junge schaut auf.
"Alles gut", sagt er ihm. "Das können Sie lernen".

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image: pixabay.com

Der Mann scheint von der Antwort überrascht zu sein, er lächelt, der Junge lächelt auch. Sie stellen sich vor, sie beginnen zu sprechen.
Der Name des Jungen ist C., er ist ein IT-Ingenieur.
Der Mann heißt S., er ist ein pendelnder Metallarbeiter.
Sie leben nicht einmal zehn Kilometer voneinander und haben sich noch nie getroffen.

Ich schaue aus dem Fenster, lausche zeitweilig ihren Geschichten, ich denke, diese Situation hätte auf viele verschiedene Arten enden können, und stattdessen wurde ich Zeuge eines kleinen Wunders. Und es erinnert mich daran, dass es fast immer nur drei Dinge geben würde, um sich den Menschen zu nähern:Zur flaschen oder zur richtigen Zeit - wenn man für etwas einsteht - und durch die Fähigkeit, sich zu entschuldigen.


Es braucht wenig.
Daran sollte man sich erinnern. 

Hier ist der originale Post.

Sono su un treno regionale, sto andando a una presentazione del mio libro, fuori una pioggia obliqua cade contro i...

Pubblicato da Matteo Bussola su Sabato 21 luglio 2018
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