Mechaniker gewinnt 126 Millionen Euro: „Ich habe eine Traumvilla und Luxusautos, aber mein Leben ist langweilig“

Aya

28 November 2022

Mechaniker gewinnt 126 Millionen Euro: „Ich habe eine Traumvilla und Luxusautos, aber mein Leben ist langweilig“
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Im Lotto zu gewinnen ist der Traum vieler, schade nur, dass er sich nicht für alle erfüllt. Es gibt Menschen, die allerdings mit viel Eigensinn und Geduld ihr Ziel erreichen und sich mit einem echten Vermögen in den Händen wiederfinden. Dann passiert es, dass ihr Alltag sich vollkommen ändert und das Leben einen unvorhergesehen Weg einschlägt. Aber sind wir uns sicher, dass das immer als positiv zu werten ist?

Viele würden mit Ja antworten, doch nicht der Protagonist dieser Geschichte. Sehen wir sie uns an und ergründen wir das Warum.

via Mirror

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Neil Trotter lebt in Coulsdon im Süden Londons und arbeitete als Mechaniker, zumindest bis etwas in seinem Leben geschah, das es vollkommen veränderte. Der leidenschaftliche Spieler war konstant mit seinen Versuchen im Lotto, und nach mehreren Jahren gelang es ihm, seinen Traum zu gewinnen zu verwirklichen. Die ausgesetzte Summe war sehr hoch, und von einem Moment auf den anderen gehörte sie ihm. Er brachte 126 Millionen Euro nach Hause und konnte sich all seine Träume erfüllen. Als großer Bewunderer von Sportwagen ersetzte er seinen Kleinwagen mit einem Porsche und einem Jaguar und erwarb eine Villa mit Privatsee.

Er hatte immer die Vorahnung, gehabt dass das Glück früher oder später an seine Tür klopfen würde, und sagte stets: „Eines Tages werde ich gewinnen, und ich werde viel gewinnen.“ Doch niemand glaubte, dass das wirklich passieren könnte, auch nicht sein Vater, der ihn damit neckte, dass das nur in seinen Träumen passieren würde. Aber nein, Neil hatte recht und, es geschah wirklich. „Am Tag davor spürte ich, dass etwas Außergewöhnliches im Begriff war zu passieren“, erzählte er. „Ich habe sogar meinem Vater gesagt, dass ich bald Millionär sein würde“ – und so kam es auch.

Pexels - Not the actual photo

Eine im Vergleich zu seiner vorigen neue und sehr andersartige Situation, die Neil vollkommen durcheinander brachte. Jeder würde denken, dass das Leben von da an nur positiv war, aber so war es nicht. „Von intensiven Arbeitstagen zum Nichtstun überzugehen war nicht schön“, gestand Neil. „Ich konnte mir das erfüllen, was ich wollte, das ja, aber viele Stunden zu Hause zu verbringen, auf der Couch zu sitzen und fernzusehen, das ist schrecklich langweilig.“ Eine ziemlich ungewöhnliche Aussage, wenn wir bedenken, dass viele alles tun würden, um an seiner Stelle zu sein.

Der Gewinn gab Neil jedoch die Möglichkeit, zu seiner ersten Liebe zurückzukehren: Autorennen. Ihnen widmet er einen Teil seines Alltags und seiner Freizeit, indem er mit dem Spaß hat, was er am meisten liebt und sich endlich leisten kann. So konnte er sein neues Dasein offenbar doch noch vollständig akzeptieren.

Was hättet ihr an seiner Stelle und mit all diesem euch zur Verfügung stehenden Geld getan?

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