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Alte Frau wird beim Stehlen in einem Supermarkt erwischt: „Sagen Sie es nicht meinen Enkelkindern“

06 November 2022 • Von Aya
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Es ist überhaupt nicht richtig, dass viele Menschen es sich kaum erlauben können, Brot oder Thunfischdosen zu kaufen, simple allgemeine Grundnahrungsmittel, doch das scheint die Realität zu sein, die viele Leute leben. Die Renten sind niedrig, die Gehälter vieler Arbeiter ebenso, die dazu gezwungen sind, hinterlistige und unglücklich machende Bedingungen anzunehmen, nur um etwas zu verdienen. Für viele ist es praktisch unmöglich, sich im Supermarkt ein paar köstliche Laster zu genehmigen, die Verzweiflung ist groß. Die Protagonistin dieser Geschichte ist eine 82-jährige Frau, die unglücklicherweise merkte, dass sie ihren Einkauf nicht bezahlen konnte und, nur um etwas zu essen zu haben, dazu gezwungen war zu stehlen. Aber sehen wir uns an, was im Supermarkt passierte.


Während sie sich in den Gängen eines Supermarktes befand, wurde einer 82-Jährigen in Italien bewusst, dass sie nicht genug Geld hatte, um ihren Einkauf zu bezahlen. Furchtsam sah sie sich dazu gezwungen, einige wenige Lebensmittel zu stehen, die sie für das Mittagessen jenes Tages aus den Regalen genommen hatte. Zudem wurde später bekannt, dass die alte Dame mit einer sehr reduzierten Rente lebte und die Bezahlung der Miete und Rechnungen ihr keinerlei Alternative ließ. Auch ihren Kindern ging es finanziell nicht gut, und daher zog die alte Frau es vor, etwas Illegales zu tun, als die Finanzen ihrer Kinder zu belasten. Eine ohne Weiteres verzweifelte Lage, die der empathische Manager des Supermarktes glücklicherweise verstand. Als sie dabei war, das Geschäft zu verlassen, wurde die 82-Jährige von ihm aufgehalten, doch er verzichtete darauf, die Behörden zu alarmieren. Die alte Dame brach ihrerseits sofort in Tränen aus und sagte dem Manager ausdrücklich, dass er nicht die Carabinieri rufen sollte: „Ich bitte Sie, rufen Sie nicht die Carabinieri. Ich will nicht, dass meine Enkelkinder wissen, dass ihre Oma eine Diebin ist.“

„Kommen Sie her, wann immer sie wollen“, sagte der Manager zu ihr. „Ein paar Euro werden mein Leben nicht verändern, Ihnen hoffe ich, damit ein Lächeln geschenkt zu haben.“ Der Mann ist sich der schwierigen Realität sehr gut bewusst, die viele Leute gerade leben, und deshalb legte er großen Wert darauf, sie seinen Angestellten zu erklären: „Ich dachte, dass sie meine Mutter sein könnte, also habe ich ihr das geschenkt, was sie genommen hatte. Ich fühle mich keineswegs wie ein Held, ich habe immer mit Opfern und Ehrlichkeit gearbeitet, und wenn ich kann, versuche ich, anderen zu helfen.“ Eine wirklich lobenswerte Geste.

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