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Er landet im Mund eines Wales, schafft…
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Er landet im Mund eines Wales, schafft es aber zu überleben: „Ich dachte, es wäre ein Hai, alles war so dunkel“

13 August 2022 • Von Aya
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Die meisten von uns kennen die Geschichte von Pinocchio, dem Puppenkind, das während seiner zahllosen Abenteuer auch einmal im Bauch eines Wales landet. Gut, wenn ihr daran denkt, würdet ihr uns glauben, wenn wir euch sagen, dass so etwas wirklich passiert ist?

Falls ihr davon überzeugt seid, dass es sich um einen Scherz handelt, irrt ihr euch gewaltig, und dafür ist ein Mann der Beweis, dem es gelungen, ist, sich zu retten, nachdem er im Mund eines Wales gelandet war, sodass er von dieser unglaublichen Erfahrung erzählen konnte. Finden wir allem voran zusammen heraus, wie er es geschafft hat zu entkommen.



Michael Packard ist ein Mann aus Massachusetts (USA) und stand im Zentrum der Aufmerksamkeit, weil er eine gelinde gesagt überraschende Erfahrung gemacht hat. An einem ganz normalen Tag war er Langusten fangen gegangen und tief unter die Meeresoberfläche getaucht, als er merkte, dass etwas nicht stimmte. Plötzlich spürte er, dass er buchstäblich von etwas „angefahren“ wurde, und um ihn herum senkte sich eine grenzenlose Dunkelheit herab.

Im ersten Moment war ihm nicht klar, was gerade passierte, aber dann begriff er, dass ein sehr großes Tier ihn „gefangen“ hatte. Vielleicht ein Haifisch? Nein, nicht sehr wahrscheinlich, da Michael realisiert hatte, dass in dieser immensen Mundhöhle keine spitzen Zähne waren. Was war diese kolossale Kreatur dann? Ihm reichten wenige weitere Minuten, um zu erahnen, dass es sich um eines der größten Tiere auf dem Planeten handelte: einem Buckelwal. Dieser Wal mit seiner Länge von über 15 Metern hatte ihn gerade in seinen Rachen befördert, wahrscheinlich zusammen mit einer großen Menge Wasser, kleinen Fischen und Garnelen.

„Als ich begriff, dass ich mich im Mund eines Wales oder so ähnlichem befand, dachte ich, dass ich das nie überleben würde“, erzählte Michael. „Meine Gedanken flogen zu meinen Kindern, zu meiner Frau und der Tatsache, dass ich sie alle nie wiedersehen würde.“ Aber glücklicherweise war dem nicht so. Im Laufe von einigen Sekunden öffnete der Buckelwal wieder seinen Mund, und Michael wurde ausgestoßen und sah wieder Licht, konnte sofort wieder atmen. Eine unvergleichliche Erfahrung, die etwas Unglaubliches an sich hat und ihn nur ein gebrochenes Bein kostete.

Die Frage, die ziemlich spontan aufkommt, lautet: Wie hat er es geschafft, sich zu retten? Experten sagten, dass es nicht so einfach ist, von einem Wal oder ähnlichem hinuntergeschluckt zu werden. Für gewöhnlich ernähren sich diese Tierarten von kleinen Wesen, die leicht ihren sehr engen Hals hinunterströmen können, ohne dass sie es spüren. Gerade die Größe des Kanals war für Michael ein Glück. Ein Mensch würde nämlich nur mit Mühe hineinpassen, weshalb er keineswegs ihr Lieblingsfutter sein könnte.

Etwas, das Michael nicht wusste und an das er in seinen Umständen sicherlich nicht sofort gedacht hat. Wir sind uns ziemlich sicher, dass er nun zweimal nachdenken wird, bevor er wieder auf der Suche nach Langusten im offenen Meer unter Wasser taucht, oder zumindest besser auf die Geschöpfe achten wird, die ihn umgeben.

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