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Kleiner Junge beschließt, ein Spiel…
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Kleiner Junge beschließt, ein Spiel zu verlieren, um seinen autistischen besten Freund ans Ziel zu begleiten

31 Juli 2022 • Von Aya
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Die meisten Eltern von Kindern mit einer Autismus-Spektrum-Störung (ASS) stoßen oft auf Schwierigkeiten, wenn das Kind in neue soziale Situationen gesteckt wird, wie etwa wenn es eingeschult wird oder zu einer Party eingeladen ist, denn es könnte sich unwohl fühlen. Nicht alle Kinder würden es schaffen, solche Reaktionen zu verstehen, und das könnte etwas Unerfreuliches wie die Isolierung des Kleinen hervorrufen, weil er nicht verstanden wird. Glücklicherweise ist Autismus heutzutage jedoch kein Tabuthema mehr, und immer mehr Menschen fangen an, die Bedürfnisse derer, die davon betroffen sind, zu verstehen und zu respektieren.


Das beweist ein Video, das vor Kurzem viral ging, in dem die Geschichte von Mateo gezeigt wird, einem autistischen kleinen Jungen, der sich inmitten einer Geburtstagsparty bei einer der Spielaktivitäten ein wenig unsicher fühlte.

Als die Kinder von der Party-Entertainerin dazu aufgefordert wurden, sich so schnell wie möglich an eine blaue Wand zu stellen, wusste Mateo nicht, was er tun sollte, und fühlte sich unbehaglich. Zum Glück war sein bester Freund Leon da, um ihm beizustehen.

„Es ist Ornellas Party, und alle Kinder sind aus ihrer Klasse. Wie ihr im Video sehen könnt, folgte Mateo den Anweisungen der Party-Entertainerin. Trotzdem will ich hier nicht über Mateos soziale Fortschritte reden“, schrieb seine Mutter, Karla Rangel, in einem Post auf Instagram, der das Video begleitete.

„Als die Party-Entertainerin die Kinder dazu aufforderte, schnell zur blauen Wand zu gehen, befand sich Mateo inmitten der Lawine aus Kindern und wusste nicht, was er tun sollte. Leon (sein bester Freund) fasste ihn an der Hand, damit er nicht fällt, wartete und führte ihn dann zum Ziel. Leon kümmerte es nicht, dass er den Wettstreit verlor, er hatte keinerlei Interesse daran, als Erster anzukommen. Das Einzige, worum er sich sorgte, war, dass es seinem kleinen Freund Mateo nicht schlecht geht.“

 

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„Mateo ist seit zwei Jahren an dieser Schule, die Kinder haben ihn Fortschritte machen, aber auch weinen und Krisen durchmachen sehen. Zusammen mit ihm haben sie gelernt, dass Autismus existiert, dass die Person, die davon betroffen ist, akzeptiert, geliebt, verstanden und geschätzt werden möchte. Diese Kinder kennen kein Mobbing oder Bosheit, sondern lernen Liebe, Inklusion, Akzeptanz und Toleranz“, fuhr Karla fort.

„Leon hat mir eine große Lebenslektion erteilt: Wir alle werden liebevoll geboren, Hass lernt man erst auf dem Weg“, schloss Mateos Mutter. Wir könnten ihr nicht mehr zustimmten.

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