Hund, der fast in einem Wasserbecken ertrunken wäre, hört nicht auf sich an seinen Retter zu schmiegen - KlickDasVideo.de
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Hund, der fast in einem Wasserbecken…
Ihr Junges war in Gefahr und Mama Katze brachte es in die Notaufnahme, um die Ärzte um Hilfe zu bitten 13 Fotos von Menschen, die wohl nie wieder so viel Glück im Leben haben werden

Hund, der fast in einem Wasserbecken ertrunken wäre, hört nicht auf sich an seinen Retter zu schmiegen

Von Julia
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Bei Straßenhunden denkt man an selbstständige Tiere, die alleine zurechtkommen. Es handelt sich dabei aber um reinen Instinkt, denn sie haben ja keine Alternative. In Wahrheit leben Hunde als Haustiere viel länger als herrenlose Hunde, weil Erstere sich besser ernähren und besser versorgt werden, wenn sie krank werden. Noch schlimmer ist es, wenn ein Hund nicht schon als Streuner auf die Welt kommt, sondern ausgesetzt wird. Ohne gelernt zu haben, wie man alleine zurechtkommt, ist ihr Schicksal praktisch schon besiegelt. Heute berichten wir von so einem Tier, aber auch davon, wie schnell sich das Schicksal ändern kann. 

Anfang Juni 2020 wurde ein Hund in Almeria in Spanien von der Guardia Civil gerettet. Der Besitzer einer Farm in der Gegend, hatte bemerkt, dass ein Tier in einem Bewässerungsbecken gelandet war und nicht mehr herauskam. Also rief der Mann die örtliche Polizei an, damit sie einschreiten würden. 

Es handelte sich bei aller Wahrscheinlichkeit um einen ausgesetzten Hund. Vermutlich war er schon Stunden zuvor in das Becken hinabgerutscht und kam nicht wieder hinaus. Wenn die Polizei nicht rechtzeitig gekommen wäre, wäre er ertrunken. Das Tier war in einem katastrophalen Zustand und am Ende seiner Kräfte, nachdem es die ganze Nacht versucht hatte, aus dem Wasser zu kommen. 

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Der Rand des Beckens war extrem rutschig. So sehr, dass er sogar den Polizeibeamten Schwierigkeiten bereitete. Schließlich benutzten sie eine Holzpalette als Floß und Bahre. Der erste Versuch ging daneben, weil das Seil, das die Palette hielt abriss. So musste ein Polizist die Palette und den Hund mit bloßen Händen hinausziehen. 

Aber schließlich schafften sie es, den Hund in Sicherheit zu bringen. Obwohl er vollkommen erschöpft, durchgefroren und hungrig war, sparte er keine Energie, um seinen Rettern zu danken. Auf der Seite der Guardia Civil posteten die Polizisten den Vorfall mit dem Kommentar: "um zu helfen und zu schützen, egal ob Mensch oder Tier".

Dank der tapferen Arbeit der örtlichen Polizei, ging für diese Hund, der jetzt in Sicherheit ist, noch einmal alles gut aus!

Tags: TiereHundeRettungen

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