In der Liebe sollte man nie betteln müssen: Wenn der andere dich nicht schätzt, ist es besser, weiter zu gehen - KlickDasVideo.de
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In der Liebe sollte man nie betteln…
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In der Liebe sollte man nie betteln müssen: Wenn der andere dich nicht schätzt, ist es besser, weiter zu gehen

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Ein Gedanke, den wir alle im Hinterkopf behalten sollten, ist, dass man nicht um Liebe, Freundschaft oder Aufmerksamkeit betteln kann, denn es geht um spontane Gefühle. Das bedeutet, wenn ein Mensch uns wirklich liebt, wird er die Zeit und den Weg finden, einen Teil seines Lebens mit uns zu verbringen, in einem natürlichen und spontanen Austausch: das ist Liebe. Seien wir vorsichtig und halten wir uns fern von denen, die nur an sich selbst denken und uns mit Gleichgültigkeit bedecken - das bedeutet, dass sie uns nicht verdienen.

image: Unsplash

Wir verdienen keine Menschen, die sich im Geschwätz verlieren und nur nach Bequemlichkeit, nach ihrem Komfort suchen, sondern jemanden, der an unserer Seite steht und uns schätzt, ohne etwas dafür zu erwarten. Liebe kann nicht durch persönliches Interesse bewegt werden, sondern muss ein natürlicher gegenseitiger Austausch sein, der ohne jegliche Opfer am Leben erhalten wird.

Es gibt keinen "Zeitmangel", sondern eher den "Mangel an Interesse", denn wenn jemand bereit ist, neben uns zu sein, wird er alles tun, um Raum und Zeit zu schaffen, in seinem Leben. Um nicht um mehr Liebe zu bitten, müsst ihr zuerst Respekt vor euch selbst haben - nur dann werdet ihr sie von außen empfangen können. Die Person, die ihr verdient, ist diejenige, die euch "wählt" und euch so schätzt, wie ihr seid.

 

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Was manchen emotionalen Misserfolgen oft zugrunde liegt, sind zu hohe Hoffnungen und Erwartungen, die dazu beitragen, dass wir die Einstellungen anderer als "Mangel an Interesse" wahrnehmen. Wir betreten einen mentalen Käfig, so dass das, was andere uns sagen, wie eine Täuschung erscheint, und aus diesem Grund fühlen wir einen starken emotionalen Schmerz. Emotionaler Schmerz ist wie körperlicher Schmerz: Wir müssen lernen, ihn zu erkennen und ihm Bedeutung zu geben, so wie wir Kopfschmerzen erkennen - wir ignorieren sie nicht.

Wir müssen daher aus unserem emotionalen Schmerz, aus der Erfahrung lernen, um an uns selbst arbeiten zu können. Die Zeit wird überhaupt nichts heilen, Wunden können nicht durch Magie geheilt werden...

Wenn ihr einen Moment starker emotionaler Ungerechtigkeit erlebt, denkt daran: Nehmt nicht den Hörer ab, schreibt keine Nachrichten - unterwerft euch nicht der Gleichgültigkeit, die ihr erhalten habt, und dem ungerechtfertigten Schweigen. Sucht nicht nach Leuten, die euch nicht zu vermissen scheinen. Wartet nicht auf diejenigen, die euch nicht zu schätzen wissen. Hört auf, um Aufmerksamkeit und Liebe zu betteln.

 

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Wenn jemand euch vernachlässigt oder nicht schätzt, bedeutet das nicht, dass jemand anderes euch nicht dafür lieben kann, wer ihr seid. Sich für die Liebe zu entscheiden bedeutet, sich selbst mit seinen Geistern, mit seinen Erfahrungen und mit seiner Vorstellung von Liebe zu konfrontieren, den Wunsch zu verspüren, jene inneren Ängste zu bekämpfen, von denen wir glauben, dass wir sie nicht mehr ändern können. Die Wahl der Liebe ist eine Suche nach sich selbst, sie ist die Sorge um die inneren Wunden und der Versuch, das eigene Ego tiefer zu verstehen.

Um zu lieben, müssen wir lernen, uns nicht zurückzuhalten, sondern loszulassen: Wir müssen bauen, nicht zerstören. Um zu bauen, müssen wir identifizieren, was wir bauen sollen und warum wir bauen sollen und um dies zu tun, müssen wir unsere Gefühle erkennen, zugeben, interpretieren und akzeptieren.

Um mit unseren tiefsten Emotionen in Kontakt zu kommen, müssen wir nur eine Sache loswerden: Angst. Angst ist eine trügerische Emotion, die dazu neigt, sich zu "verstecken" und einen nicht wirklich das Gewicht seiner Gefühle und Gedanken spüren lässt. Bis wir uns ihr stellen, wird sie uns als unschlagbares Monster, als unüberwindbares Hindernis erscheinen, aber wenn wir stattdessen lernen, uns mit ihr vertraut zu machen, werden wir verstehen, dass die Liebe und wir selbst viel stärker sind als dieses heimtückische Gefühl.

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