Ihr Sohn liegt im Koma und die Ärzte geben ihr keine Hoffnung: „Sie sagten mir, ich solle den Stecker ziehen, aber ich wollte nicht“

Aya

09 Januar 2023

Ihr Sohn liegt im Koma und die Ärzte geben ihr keine Hoffnung: „Sie sagten mir, ich solle den Stecker ziehen, aber ich wollte nicht“
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Glaubt ihr an Wunder? Jede(r) von uns hat eine eigene Antwort auf diese Frage. Es gibt jene, die daran glauben, während andere sich als skeptischer erweisen. Wie man sich auch entscheidet, wir wissen genau, dass das Leben uns manchmal vor Situationen stellt, die mit Rationalität allein vollkommen unerklärlich sind, aber wahrscheinlich sein können, wenn man an ein überirdisches Eingreifen denkt.

Das ist in der Geschichte passiert, die wir euch erzählen wollen. Im Mittelpunkt steht ein junger Mann, der in einen schweren Autounfall verwickelt war, welcher ihm nur sehr wenig Hoffnung auf Leben gelassen hatte.

via Pamplin Media

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Bobby Asa lebt in Oregon, und als er eines Abends nach einem ganz normalen draußen verbrachten Tag nach Hause zurückkam, geriet er in einen schweren Autounfall. Das ereignete sich 2017, und er war erst 16, als er zusammen mit seiner Familie eine der schlimmsten Erfahrungen seines Lebens machte.

Nachdem er eilends ins Krankenhaus gebracht wurde, erhielt Bobby sämtliche nötige Aufmerksamkeit und Behandlung, aber seine Lage war sehr ernst, so sehr, dass die Ärzte nach einigen Tagen beschlossen, mit seiner Mutter Heather Klartext zu reden. Sie erzählte, dass sie ihr nicht viel Hoffnung gegeben hatten und dass sie es gemäß voriger Fälle für unwahrscheinlich hielten, dass ihr Sohn wieder aus dem Koma aufwachen oder, falls das passierte, überhaupt wieder laufen könnte.

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Sie dachte über die Worte der Spezialisten nach und verließ sich auf deren Kenntnisse, aber ihr Mutterinstinkt sagte ihr, sie solle ihr Vertrauen nicht aufgeben und weiterhin glauben, dass ihr Sohn es schaffen könnte. Anfangs war es nicht so, und Bobby reagierte auf keinen Stimulus, doch während seine Chancen immer weiter sanken, geschah etwas Unglaubliches.

Der junge Mann begann, zu reagieren und Signale von außen zu erfassen, bis es ihm nach langer Zeit gelang, das Wort „Mama“ auszusprechen. Das bewegte alle, besonders Heather, weil es bedeutete, dass ihr Sohn kämpfte, um es zu schaffen. Es war ein Zeichen dafür, dass ihr Bobby sich ans Leben klammerte und auf jede mögliche Weise versuchte, nicht loszulassen. Und so war es auch.

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Im Laufe weniger Monate erholte er sich und konnte nach Hause zurückkehren. Klar, der Weg der Rehabilitation war nicht leicht, und er knüpfte nicht sofort wieder an seine normale Routine an, aber er schlug diesen Weg ein, und bereits das gab seiner Geschichte einen Hauch von Wunder. Schrittweise begann er, wieder zur Schule zu gehen und seine Freunde zu sehen. Seine Familie, seine Mutter sein Vater und seine Schwestern, ließen ihn keine Minute lang allein und waren immer bei ihm. Im Grunde ist es das, was ein Team ausmacht: Man schart sich um die Person, die eine schwere Zeit durchmacht, und hilft ihr daraus.

Wir können diesem jungen Mann nur eine glückliche Zukunft wünschen und ihn für die Hartnäckigkeit und Kraft bewundern, die er bewiesen hat. Und wir bewundern seine Mutter, die trotz aller Beweise an ihren Sohn glaubte und die Geduld hatte zu warten, dass er aufwacht, ohne die Hoffnung zu verlieren.

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