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Er ist dazu gezwungen, einige Angestellte zu entlassen: Manager zeigt sich unter Tränen auf sozialen Netzwerken und bittet sie um Entschuldigung

22 August 2022 • Von Aya
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An der Spitze eines Unternehmens zu stehen, die Zukunft eines Arbeitssystems und folglich die all jener in den Händen zu haben, die darin angestellt sind, ist nie einfach. Wenn die Dinge gut laufen, ist es eine wichtige zu bekleidende Rolle, aber wenn die Dinge schlecht laufen, muss man einigen Angestellten gegenüber drastische Entscheidungen treffen; da nehmen dann die Schwierigkeiten zu, und man geht das Risiko ein, andere zu enttäuschen.

Der Manager, von dem wir euch erzählen wollen, stand vor einer solchen Situation und wurde internetberühmt, weil er ein Foto von sich veröffentlicht hat, in dem er sich über die getroffene Entscheidung verbittert und in Tränen aufgelöst zeigt. Sehen wir uns zusammen an, wer er ist und warum er sich so verhalten hat.


Braden Wallake arbeitet in einem Unternehmen, das der Plattform LinkedIn bei der Erstellung und Veröffentlichung von Posts hilft. In letzter Zeit hat das Unternehmen aufgrund von Versuchen und Tests, die nicht wie erhofft gut ausgegangen sind, Geld verloren, weshalb Braden die schwere Entscheidung treffen musste, einige seiner Mitarbeiter zu entlassen. Eine Entscheidung, die den Manager teuer zu stehen kam und ihn dazu bewegte, seinen ganzen Schmerz über eine Handlung, die er lange zu verschieben versuchte, letztendlich aber ausführen musste, öffentlich zu machen.

So postete Braden ein Foto von sich auf LinkedIn, in dem er sein Bedauern über den vorgenommenen Einschnitt beim Personal zeigt. In einer langen Nachricht, die das Foto begleitete, sagte er, er sei sehr verbittert und fühle sich schuldig dafür, etwas so Beklagenswertes getan zu haben. Seine Art, sich zu entschuldigen und zu zeigen, dass es in manchen Fällen nicht Boshaftigkeit oder Egoismus sind, die solche Entscheidungen leiten, sondern die Notwendigkeit der Lage, in der man sich befindet.

„Ich habe mich noch nie einem so schweren Moment wie diesem stellen müssen“, erklärte er. „Nicht alle Manager sind kalte und herzlose Menschen, es gibt welche wie ich, die unter den Entscheidungen leiden, die sie treffen müssen, aber man kann nicht anders handeln. Mit dieser Nachricht hoffe ich, meine Angestellten spüren zu lassen, wie viel Wert ich auf sie lege und wie sehr es mir leid tut.“

Tiefgründige Worte, die von Tränen der Bewegtheit begleitet wurden und auf die viele reagierten. Die Nutzer spalteten sich in zwei „Faktionen“: Einerseits sind da jene, die ihn verstanden, andererseits jene, die keine Solidarität mit ihm empfanden. Letztere benutzen ihm gegenüber sehr harte Worte und behaupteten, dass die Schuld allein ihm zuzuschreiben sei, und manche schlugen auch Alternativlösungen zur Entlassung vor, wie zum Beispiel die Senkung seines eigenen Gehalts, um seine Mitarbeiter zu retten.

Was haltet ihr davon: Glaubt ihr, dass er mit seiner Nachricht aufrichtig war oder nicht?

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