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Sie mieten einmal in der Woche einen…
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Sie mieten einmal in der Woche einen Supermarkt, um allein einzukaufen: Sie hassen Keime und Bakterien

01 Dezember 2021 • Von Aya
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Seien wir ehrlich, mit dem Erscheinen und der Verbreitung des Coronavirus sind wir alle ein bisschen phobisch geworden und achten darauf, nicht zu viele Dinge anzufassen, nicht zu volle Orte zu besuchen, alles um engen Kontakt zu den Keimen und Bakterien zu vermeiden, die sich an geschlossenen Orten befinden. Eine aufgrund der aktuellen Lage vernünftige Phobie, die einige Leute aber zu einem höhen Level an unglaublicher Absurdität getrieben haben. Es gibt eine Familie, die derartige Angst vor jeglichen Keimen und Bakterien hat, dass sie einmal in der Woche den Supermarkt mietet, um ohne andere Menschen um sich herum einzukaufen …

via: The Sun UK

Die unglaubliche Geschichte dieser Familie, eines jungen Paars mit einer Tochter namens Creta, hat sich schnell in den sozialen Netzwerken verbreitet, und zwar dank ihrer auf TikTok veröffentlichten Videos. Darin erzählen sie ihren Followern, was sie tun, um jedwede Art der Ansteckung von und des Kontakts mit anderen Menschen zu vermeiden. Denkt nur, dass diese Familie nicht in Urlaub fährt, nicht zu anderen Leuten nach Hause geht und nicht in Restaurants geht. Nur dass einkaufen ein Grundbedürfnis ist, das nicht zu lange aufgeschoben werden kann, und so mieten sie einmal in der Woche, viermal im Monat einen Supermarkt für sich allein, um andere Menschen und zu viel Kontakt zu meiden: Keime und Bakterien könnten überall wuchern!

Klar, die Kosten, um viermal im Monat einen Supermarkt zu mieten, sind nicht gering, aber diese Familie wollte den genauen Preis für diese sonderbare nicht Praxis verraten. Es genügt, daran zu denken, dass sie es sich nur leisten können, weil sie reich sind, zumindest dem zufolge, was sie in ihren Posts sagen: „Wir gehen wie alle anderen einkaufen, wir sind eigentlich sehr normale Menschen. In Wahrheit sind wir ziemlich wohlhabend, und deshalb können wir uns viele Dinge leisten. Tatsächlich mieten wir für eine Stunde einen Supermarkt, bevor er öffnet. Wir haben die Inhaber dafür bezahlt, alles zu desinfizieren und dafür zu sorgen, dass wir die Einzigen sind, die zu der Zeit einkaufen, so sind wir nicht gezwungen, mit anderen Menschen voller Keime und Bakterien um uns herum unseren Einkauf zu erledigen. Und außerdem tun wir es auch, weil Creta so Erfahrungen vom realen Leben außerhalb unseres Hauses machen sammeln.“

Übertreiben sie da nicht ein wenig? Wir verstehen vollkommen, dass auf Keime und Bakterien zu achten heutzutage nie schadet und eine ziemlich gewissenhafte sowie sozialbewusste Präventionshaltung darstellt; aber so riskiert man, in Paranoia abzugleiten …

Welche Meinung habt ihr euch über die Geschichte dieser sehr vermögenden, aber zugleich sehr … speziellen Familie gebildet?

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