Kater läuft 20 km, um die grausame Familie zu erreichen, die ihn absichtlich zurückgelassen hatte - KlickDasVideo.de
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Kater läuft 20 km, um die grausame Familie zu erreichen, die ihn absichtlich zurückgelassen hatte

16 Juni 2021 • Von Aya
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Haustiere sind kein Spielzeug, und niemand auf diesem Planeten hat das Recht, sich die Macht anzumaßen, über ihr Schicksal zu verfügen, wie er bzw. sie es für das Beste hält. Wie viele Geschichten von ausgesetzten Tieren lesen wir oder sehen wir in den Nachrichten, wie viele Fälle der Grausamkeit und des Missbrauchs ihnen gegenüber, als wären sie Abfall, den man nach Belieben wegwirft? Das, was das diese Menschen nicht bemerken, ist, dass auch unsere tierischen Freunde ein Herz und ein Empfindungsvermögen haben, das respektiert werden muss, auch sie sind Lebewesen mit Gefühlen!

via: The Dodo

Thank you all who shared Toby’s story earlier this week. Toby is safe here at the SPCA Pet Adoption Center waiting to find his forever home. He would prefer to be the only cat in his home. We hope his story inspired you to take a stand for animals in need and register for the 2018 SPCA Dog Walk on May 6th. Spcawake.org/walk

Pubblicato da SPCA of Wake County su Venerdì 6 aprile 2018

Das ist die bewegende Geschichte von Toby, einem Kater, der von seiner ehemaligen Familie ausgesetzt wurde, um zu einer neuen Familie zu kommen. Der arme Kater hatte nicht nur nicht den Grund für den Hauswechsel begriffen, er konnte auch nicht fassen, dass seine heißgeliebte menschliche Familie ihn diesen Leuten übergab, die er überhaupt nicht kannte: Warum verließen sie ihn?

Kater Toby, der nicht damit zufrieden war, in jenem neuen Haus mit fremden Menschen zu leben, beschloss, dass er wieder seine alte Familie erreichen musste, deren Fehlen er so deutlich spürte, und so entkam er und legte allein fast 20 km zurück!

Ein sehr langer Weg, der ihn wieder an die Tür seiner geliebten menschlichen Familie brachte, aber die Überraschung war doppelt traurig: Seine alten Besitzer wollten ihn nicht zurückhaben, sie waren seiner müde und befreiten sich von ihm, indem sie ihn zum nächsten Tierheim brachten und dort darum baten, dass man ihn einschläfern möge. Eine Bitte voller menschlichem Egoismus und Boshaftigkeit, die die Mitarbeiter des Tierheims glücklicherweise nicht gut aufnahmen.

 

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Das Tierheim kontaktierte daraufhin die SPCA of Wake County, die Toby in ihre Obhut nahm, ihm sämtliche notwenige Pflege zuteilkommen ließ und ihm zudem ein neues Zuhause suchte, in dem man ihm diesmal nur Zuneigung entgegenbringen würde. Tara Lynn, die Leiterin der SPCA, erzählte von ihrer Erfahrung mit Toby: „Sie brachten ihn in ein Tierheim und baten um seine Einschläferung. Es ist so herzzerreißend zu wissen, dass er zu seiner Familie zurückgekehrt ist und das ihre Antwort war! Er ist positiv auf das Feline Immundefizienz-Virus getestet worden und hatte auch eine Infektion der Luftwege. Wir haben ihn behandelt, und ihn von der Infektion zu heilen hat etwas gedauert …“

Natürlich hat sich Toby mit der Zeit wieder erholt und ist vollkommen genesen, er hat sehr zuneigungsvolle Bande zu den Freiwilligen den neuen Tierheims von Wake County geknüpft und wurde inzwischen von einer liebevollen jungen Frau namens Michele Puckett aus Raleigh, North Carolina, adoptiert. Jetzt lebt Kater Toby unter einem neuen Dach zusammen mit seiner neuen Besitzerin und ihrem Partner und in Gesellschaft zweier weiterer Katzen, zu denen er sofort eine tolle Beziehung aufgebaut hat: „Er ist so süß, zärtlich und liebevoll. Auch er liebt wie seine vierbeinigen Freunde des Hauses unser Bett, als hätte er schon immer hier gelebt. Er liebt es, sich zu entspannen und sich auf unsere Kissen zu legen“, erzählte Michele.

 

 

Das, was zählt, ist, dass Toby endlich jemanden gefunden hat, der ihn liebt und ihm auf keinen Fall etwas antun würde. Das Verhalten seiner ehemaligen menschlichen Familie ist nicht akzeptabel, die nicht nur nicht mehr die Präsenz des Katers im Haus ertrug, sondern auch die Dreistigkeit hatte, ihn mit der verabscheuungswerten Bitte, ihn einzuschläfern, in ein Tierheim zu bringen.

Unsere vierbeinigen Freunde sind kein Spielzeug, das man satthaben und jederzeit nach Belieben loswerden kann, sondern empfindende Wesen, die ihren menschlichen Besitzern Liebe, unendliche Zuneigung und enormen Respekt entgegenbringen können: Verraten wir ihre Gefühle nicht auf diese Weise!

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