Er überlebt 3 Tage auf dem Meeresgrund, nachdem sein Schiff gekentert ist: eine unglaubliche Geschichte - KlickDasVideo.de
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Er überlebt 3 Tage auf dem Meeresgrund, nachdem sein Schiff gekentert ist: eine unglaubliche Geschichte

30 April 2021 • Von Aya
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Hollywood-Filme haben uns an unglaubliche Rettungssituation und -szenen gewöhnt, auch in unwahrscheinlichen Momenten, in denen alles verloren scheint; aber die Geschichte, die wir euch zu erzählen im Begriff sind, wird euch noch skeptischer machen. Allerdings handelt es sich dabei nicht um Fiktion, sondern um die Realität: Nach einem Schiffbruch blieb ein Mann auf dem Meeresgrund eingeklemmt und konnte dank der Luftblase, die durch das Umkippen des Schiffes entstand, drei ganze Tage lang überleben. Er heißt Harrison Okene und war der Einzige seiner Besatzung, der wieder gesund und wohlbehalten aufs Festland zurückkehrte. Einige Taucher waren auf die Reste des Schiffes gestoßen, hätten aber nie gedacht, dass sie zwischen all den Leichen einen Überlebenden finden würden. Der Mann hatte Glück im Unglück und ist heute in der Lage, seine unglaubliche Geschichte zu erzählen. Wir sind uns sicher, dass er diese unschöne Erfahrung nie vergessen wird.

Der tragische Vorfall ereignete sich vor einigen Jahren, genauer: am 26 Mai 2013 um fünf Uhr morgens. Harrison Okene war als Koch an Bord des Schleppers Jascon 4, einem Schiff, das dabei war, einen Chevron-Tanker im Golf von Guinea mitzuziehen. Aufgrund eines heftigen Sturms kenterte das Schiff, was alle Mitglieder der Besatzung unvorbereitet traf, die sich aus Sicherheitsgründen in ihren Kabinen eingeschlossen hatten. Überdies schlief die Besatzung zu der Zeit. Der Einzige, der zufällig auf den Beinen war, war Harrison Okene, der Koch, der um fünf Uhr morgens aufgestanden war, um auf die Toilette zu gehen. Harrison hat sich wie durch ein Wunder gerettet, nachdem er zwei Luftblasen in zwei Räumen des Schiffes gefunden hatte; das Problem bestand darin, dass er sich 30 Meter unter der Meeresoberfläche befand! Er hatte nichts bei sich, es war dunkel, und nach ein paar Stunden begann er, die großen Fische zu hören, die seine Begleiter fraßen. Es waren für ihn 62 Stunden des Schreckens!

Als er das x-te Geräusch aus der Nähe des Schiffes hörte, dachte er sofort an das Schlimmste und bereitete sich mental darauf vor, um sein Leben zu kämpfen. Tatsächlich handelte es sich zu seinem Glück um einige Taucher, die das Gebiet erkundeten, in dem sich der Schiffbruch ereignet hatte. Stellt euch den Schreck des Tauchers vor, der nie erwartet hätte, unter all den Leichen eine noch lebende Person zu finden, und in dieser Tiefe! Glücklicherweise hatte Harrison, der damals 29 Jahre alt war, es geschafft zu überleben. Sein Zustand war im Moment der Rettung extrem heikel, aber dennoch gelang es ihm, sich nach mehreren Tagen zu erholen. Das psychologische Trauma wird ihn aber vielleicht nie verlassen. Die Geschichte, deren Protagonist er war, scheint die Handlung eines unglaublichen Films wiederzugeben, ist jedoch die pure Realität.

Hier könnt ihr euch das Video seiner Rettung ansehen.

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