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„Mich kümmert nicht, was die Leute…
Diese 15 zuckersüßen Hunde lassen auch die härtesten Herzen schmelzen Mann und Frau zelebrieren ihre 60 Ehejahre, indem sie dieselben Kleider wie am Tag ihrer Hochzeit anziehen

„Mich kümmert nicht, was die Leute denken“: Die Mutter verteidigt das dem verstorbenen Vater gewidmete Tattoo ihrer Tochter

Von Aya
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Wenn wir einen geliebten Menschen verlieren, klammern wir uns mit der Zeit mit Objekten, die ihm gehörten, mit Fotos, Orten, Klängen, Düften und Empfindungen an ihn; die Abwesenheit erzeugt eine solche Reaktion in uns, dass wir diesem Menschen niemals endgültig Lebwohl sagen möchten, daher versuchen wir auf jede Weise, seine Erinnerung wieder aufleben zu lassen. Eine alternative Art, die Erinnerung an einen Verstorbenen zu zelebrieren, besteht darin, sich ein kleines symbolisches Tattoo auf die Haut stechen zu lassen.

Doch nicht alle akzeptieren gerne den Akt, sich Symbole, Wörter oder Bilder, die uns an eine verstorbene geliebte Person erinnern, auf die Haut tätowieren zu lassen; darüber weiß Diana Register Bescheid, die 2018 gegen diejenigen wetterte, die die Entscheidung ihrer 15-jährigen Tochter Kaitlyn kritisierten, sich ein der Erinnerung an ihren Vater gewidmetes Tattoo stechen zu lassen, einen Polizeibeamten, der aufgrund von aggressivem Bauchspeicheldrüsenkrebs verstorben ist.

Anfangs war Diana gegen die Entscheidung ihrer Tochter, sich ein Tattoo stechen zu lassen, das der Erinnerung an ihren Vater gedenkt. Was war ihre Motivation? Was wollte sie? Versuchte sie, ihre Freunde zu beeindrucken? Folgte sie bloß irgendeinem Trend?“, das Gleiche, was sie von ihrer jüngeren Tochter Savannah gedacht hatte, die sich die römischen Zahlen I IV IX auf den Fuß hatte tätowieren lassen (1-4-9 war die Kennzahl ihres Vaters).

Aber dann, nach reiflicher Überlegung, hatte Diana eine Erleuchtung: „Schaut, nach seinem tapferen Kampf gegen die Krankheit ist seine Kennzahl ein Synonym für Stärke, Mut und Hoffnung geworden. Das ist es, was sie für mich bedeutet, und ganz klar das, was sie für meine Kinder bedeutet.“

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Am Ende bekam Kaitlyn ihr ihrem mutigen Vater gewidmetes Tattoo, das dem ihrer Schwester Savannah sehr ähnlich ist: an der Seite des Fußes, die drei römischen Zahlen, die der Kennzahl des an Bauchspeicheldrüsenkrebs verstorbenen Vaters gedenken. Die Worte von Mutter Diana sind in diesem Zusammenhang letzten Endes besonders aufgeklärt: „Als also Kaitlyn und ihre Schwester beschlossen haben, sich ein Tattoo stechen zu lassen, um den Kampf zu respektieren und ihren gefallen Helden zu ehren, hätte ich das auf keinen Fall behindert. Nicht einmal für eine Sekunde.“

„Also ja, ich habe meiner 15-jährigen Tochter erlaubt, sich ein Tattoo stechen zu lassen, und nein, sie können es zeigen, wie sie wollen. Sie haben es sich verdient.“

Ein Tattoo zu Ehren eines geliebten Menschen, der nicht mehr ist, ist nicht notwendigerweise ein Akt der Zurschaustellung oder der Mode, sondern eine Art und Weise, jeden Tag die Erinnerung an einen wirklich besonderen Menschen zu zelebrieren, der ein bedeutendes Zeichen im Leben seiner Töchter hinterlassen hat.

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