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Sie entdeckt, dass ihre Tochter eine Klassenkameradin mobbt und räumt als Strafe Möbel und Spielzeug aus ihrem Zimmer

15 August 2020 • Von Julia
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Eltern zu sein ist für niemanden eine leichte Sache. Wenn man ein Kind großzieht, kann es alle möglichen alltäglichen Probleme geben, von kleinen Diskussionen aus nichtigen Gründen bis zu heftigen Streitereien. Mütter und Väter spielen eine grundlegende Rolle bei der Erziehung eines Kindes. Sie sind es, die ihm den richtigen Weg zeigen und ihm respektvolles und selbstloses Verhalten beibringen sollten.

Aber das ist nicht immer ganz so leicht. Und Kinder verhalten sich trotz der Anweisungen manchmal so, wie man es nicht will. Das weiß auch Amanda Mitchell nur zu gut. Die Mutter aus Kanada machte Schlagzeilen wegen der Strafe für ihre neunjährige Tochter Hannah, nachdem sie herausgefunden hatte, dass diese ein anderes Mädchen in der Schule mobbte. Die Strafe? Amanda verwandelte das Zimmer ihrer Tochter in eine Art ... Gefängnis.

via: Globalnews

Als Amanda herausfand, wie schlimm sich ihre Tochter in der Schule gegenüber einer Klassenkameradin verhielt, rastete sie buchstäblich aus. Wenn ihre Tochter jetzt schon den Weg der Lüge und des schlimmen Verhaltens einschlagen würde, würde ihr als Erwachsener kein gutes Schicksal bevorstehen. Vielleicht würde sie sogar im Gefängnis landen, dachte Amanda. 

So machte sie aus dem Schlafzimmer ihrer Tochter Hannah eine Art "Jugendgefängnis". In kürzester Zeit schaffte sie alle Möbel, Spielsachen und Accessoires des Mädchens aus dem Raum und ließ nur das Bett, ein Kissen und einen Satz Kleidung da, den die Tochter die ganze Woche tragen und Amanda jeden Abend waschen würde.

Man muss wohl nicht erst den Schock und die Verzweiflung ihrer Tochter beschreiben, als die entdeckte, was ihre Mutter getan hatte, um sie zu bestrafen. Aber Mobbing war für Amanda absolut inakzeptabel. Daher hatte sie beschlossen, so hart vorzugehen. Zusätzlich zu dem kahlen Raum ließ sie ihre Tochter jeden Tag fünfzig Mal Sätze wie "Ich werde keine Lügen erzählen", "Ich werde mich in der Schule gut benehmen" oder "Ich bin verantwortlich für meine Aktionen" schreiben. Ihr einziges T-Shirt trug auch eine Aufschrift gegen Mobbing.

Als Amanda die Fotos des leeren Kinderzimmers auf Facebook veröffentlichte und allen erklärte, was sie getan hatte, löste das eine heftige Diskussion im Netz aus. Unter den Leuten, die ihren Post kommentierten, gab es jene, die die Bestrafung für fair, angemessen und nützlich hielten, damit das Kind verstand, dass bestimmte Verhaltensweisen einfach falsch sind. Andere Nutzer fanden die Reaktion jedoch völlig übertrieben und viel zu streng und sie kritisierten Amanda direkt. 

Mir scheint es keine harte Bestrafung zu sein. Wenn Hannah erwachsen wird und gegen das Gesetz verstößt, ist das Ergebnis das Gefängnis, und das will ich nicht für meine Kinder. Ich denke, das Problem dieser Generation sind eher unzureichende Strafen". Amanda berichtet, dass sie nach dem Vorfall mit ihrer Tochter gesprochen habe und diese haben erkannt, einen Fehler gemacht zu haben. Sie habe gesagt, dass es ihr sehr leid tue und sogar einen Entschuldigungsbrief an ihre Klassenkameradin und den Lehrer geschrieben. "Ich weiß, dass ich sie nicht verletzt habe", sagt Amanda. "Ich tue alles, um ihr zu helfen". Was denkt ihr? War das eine zu harte Strafe?

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