Sie verlieren ihre 1-jährige Tochter, beschließen aber, ihre Organe zu spenden: Das Krankenhaus ehrt die Entscheidung mit einer spannenden Geste

von philine

01 April 2019

Sie verlieren ihre 1-jährige Tochter, beschließen aber, ihre Organe zu spenden: Das Krankenhaus ehrt die Entscheidung mit einer spannenden Geste
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In der natürlichen Ordnung der Dinge kommt der Tag, an dem sich die Kinder von ihren Eltern verabschieden müssen. Es ist ein unvermeidliches und trauriges Ereignis, aber nicht damit zu vergleichen, wenn sich die Ordnung umkehrt und Eltern ihre Kinder verlieren. Die kleine Alondra war erst 1 Jahr alt, als sie eine Lungenentzündung bekam, an der sie schließlich starb: Ihre Eltern waren am Boden zerstört, aber sie verloren nicht die Klarheit, sich für das Beste nach dem Tod ihrer Tochter zu entscheiden.

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Alondra Torres Arias was ein einjähriges Mädchen, das an einer schweren Form der fulminanten Lungenentzündung litt. Trotz ihrer Bemühungen schaffte sie es nicht und die Ärzte waren gezwungen, ihren Hirntod zu erklären. Trotz der immensen Schmerzen hatten die Eltern die Kraft, eine letzte bewegende Geste zu machen und beschlossen, die Organe der Tochter zu spenden.

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Alondra starb im Krankenhaus in Monterrey, Nuevo Leon, Mexiko, wo auch die Explantation stattfand. Dank der Nieren und der Leber der Kleinen war es möglich, das Leben von drei Kindern zu retten. Jenni Barraza, Alondra's Mutter, war bei ihrer Tochter, sprach mit ihr und küsste sie bis zum letzten Moment. Um den Mut der Familie zu würdigen, bildeten alle Angstellten des Krankenhauses einen langen Gang der Ehrfurcht.

 

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Ärzte und Krankenschwestern schlossen sich dem Leiden der Familie des Kindes an und begleiteten sie, während sie in den Operationssaal gebracht wurde. Während dieser wenigen Meter, die ewig schienen, ging Jenni unter Tränen, aber mit hochgehaltenem Kopf, getröstet von dem Gedanken, dass etwas von Alondra in 3 Leben weiter existieren würde.

Compartan la publicación por favor #EnHonoraAlondra Jenni Barraza Ayer se firmó la muerte cerebral de mi hija Alondra. Probablemente ella se fue días antes, yo le hablé y la besé hasta el último minuto. Escribo porque sé que hubo mucha gente al pendiente, gente que ayudó con sus oraciones y también económicamente. Sé que trascendió hasta gente que yo no conozco, por lo que pido que se extienda este mensaje. Tenía la ilusión de ir personalmente a agradecer con mi niña en brazos a cada persona por su ayuda. Ayer mi esposo y yo escoltamos a mi bebé todavía en la cuna y respirando artificialmente desde el área de terapia intensiva hasta el área de cirugía donde Alondra pudo donar sus dos riñones y su hígado. En el camino al quirófano ibamos soportando una tristeza que no les puedo explicar. Saliendo del elevador, nos esperaba un pasillo muy largo, lleno de enfermeros y enfermeras, médicos y demás personal del hospital haciendo "valla", todos en silencio, todos con las manos juntas en señal de agradecimiento, todos visiblemente conmovidos, dimos vuelta y había todavía mas gente. Nunca caminé mas orgullosa y con mi cabeza en alto. Llegamos al quirófano y nos despedimos de mi niña hermosa, llegó la hora de dejarla ir. Tengo el grandísimo consuelo de haber ayudado a salvar a 3 bebés, la muerte de mi niña no fue en vano. Me encargaré en lo posible de que este testimonio pueda salvar mas vidas. Una persona con muerte cerebral, no puede irse directo al panteón. Hay familias sufriendo, hay madres en la agonía de la espera de un milagro, de una oportunidad. Para mi lo mas difícil apenas comienza. Siempre estaré muy agradecida con quienes hicieron tanto por nosotros. Siempre honraremos a mi niña que llevamos en cada paso. Fue un honor y un privilegio haber sido su mamá.

Pubblicato da Andrea Salgado Flores su Venerdì 11 gennaio 2019

Die Familie der Kleinen erhielt eine Vielzahl von Unterstützungsbotschaften von vielen unbekannten Menschen. Fremde aus aller Welt dankten Alondra's Vater und Mutter für den unglaublichen Akt der Liebe. Die kurze Existenz ihres süßen kleinen Mädchens war nicht umsonst, und neben dem Wunder, anderen Kleinen wie ihr eine zweite Chance zu geben, hat es so viele Menschen bewegt und inspiriert.

Eine kleine traurige Geschichte, die daran erinnert, wie jeder wirklich etwas bewirken kann, selbst in den dramatischsten Momenten.

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