Mit nur zehn Jahren wurde er mit Picasso verglichen: Seine Bilder werden für Tausende Dollar verkauft

von Aya

19 Oktober 2022

Mit nur zehn Jahren wurde er mit Picasso verglichen: Seine Bilder werden für Tausende Dollar verkauft
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Die Geschichte lehrt uns, dass die Welt voller Talente ist, Menschen, die dank ihrer Intuition und Kreativität berühmt wurden und ein Zeichen auf dem Pfad der vielen Disziplinen hinterlassen haben. So war es für Wissenschaftlicher, Erfinder und Künstler, die wunderbare Werke geschaffen haben, die in den Köpfen der Leute blieben und von Generation zu Generation weitergegeben wurden.

Der Ruhm jeder Persönlichkeit hängt aber nicht nur von dem ab, was sie getan hat, sondern auch vom Alter, in dem sie damit begann. Es genügt, an ein Beispiel von vielen zu denken: Mozart, der Komponist, der bereits im Alter von sechs Jahren bezauberte. In einer ähnlichen Situation, allerdings in einem anderen künstlerischen Rahmen befand sich der junge Künstler, von dem wir euch erzählen wollen. Ein Junge, dem es mit nur zehn Jahren gelungen ist, aufgrund der prächtigen Werke, die er malt, von sich reden zu lassen.

via New York Times

andresvalenciaart/Instagram

andresvalenciaart/Instagram

Andrés Valencia ist ein Wunderkind, das im zartesten Alter zu malen begann: Damals war er erst vier. Seit er Stunden damit verbrachte, in seinem Zuhause in Kalifornien (USA) zu zeichnen und zu malen, hörte er nie wieder auf und setzte seinen steilen Weg zum Erfolg fort.

Als Bernie Chase, Besitzer der Kunstgalerie Chase Contemporary in New York, eines seiner ersten Werke sah und ihm 100 Dollar anbot, passierte etwas Bedeutendes. Der zehnjährige Andrés erhöhte den Preis auf 5.000 Dollar, und Chase nahm an. So begann seine Karriere, und der Kleine wurde zu einem echten Wunderkind der Kunstwelt.

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Viele vergleichen ihn wegen seines Malstils mit Picasso, sodass das sogar sein Spitzname wurde. Im Laufe der Zeit verbreiteten sich seine Werke immer weiter und wurden für sehr hohe Preise verkauft, die mitunter 230.000 Dollar erreichten. „Ich bin glücklich damit, die Leute mit meinen Gemälden glücklich zu machen und in ihren Häusern zu hängen“, erklärte er.

Unerwartet, vor allem wenn man bedenkt, dass der inzwischen Elfjährige so jung ist und es nicht nur liebt, mit dem Erlös der Gemälde all seinen Freunden Geschenke zu kaufen, sondern auch Geld an wohltätige Zwecke zu spenden. Ein kleiner Mann, der wie viele seiner Vorgänger in die Geschichte eingehen könnte, nicht nur aus künstlerischer Sicht, sondern auch aus Perspektive der Selbstlosigkeit.

Klar, wegen seiner Jugend ist es gut, dass er nie seine Bedürfnisse als Kind aus dem Blick verliert, aber dafür sind seine Eltern da: „Unser Sohn ist allem voran ein Kind und keine Berühmtheit“, verkündete seine Mutter. „Für uns ist es wichtig, dass ihm gefällt, was er tut.“ Angesichts der Resultate könnte es allerdings nicht anders sein.

Wir wünschen ihm viel Glück für seine Zukunft.

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