Großmutter schließt all ihre tätowierten Enkeltöchter von ihrem Erbe aus und hinterlässt ihr Geld nur der Enkelin ohne Tattoos - KlickDasVideo.de
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Großmutter schließt all ihre tätowierten…
Tante schenkt ihrem Neffen Lottoscheine, die sich als Gewinnlose herausstellen, und verlangt dann einen Teil des Gewinns: Ein Streit bricht aus Er zahlt den Kredit seiner Exfrau als Geburtstagsgeschenk ab: „Du bist eine fantastische Mutter und hast das verdient.“

Großmutter schließt all ihre tätowierten Enkeltöchter von ihrem Erbe aus und hinterlässt ihr Geld nur der Enkelin ohne Tattoos

23 Oktober 2021 • Von Aya
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Die alten Generationen sind Tattoos – mit einigen Ausnahmen – nicht sehr zugetan, und das ist inzwischen bekannt. Für unsere Großeltern waren Tätowierte wohl schlechthin Sträflinge, die im Gefängnis ein- und ausgingen, und daher legten sie stets eine gewisse Feindseligkeit gegenüber dieser Praxis an den Tag, hinter der in Wahrheit sehr viele kulturelle Aspekte stecken. Ein Grund, aus dem es für einige Frauen auch nicht empfehlenswert ist, dass „eine Frau, eine junge Dame ihren Körper mit unauslöschlicher Tinte befleckt“. Die Protagonistin dieser Geschichte erzählte nämlich, dass ihre Großmutter all ihre tätowierten Enkeltöchter aus ihrem Testament gestrichen und nur ihren Namen drin gelassen hat, da sie den gesunden Menschenverstand hatte, sich nicht tätowieren zu lassen.

via: Reddit

Die Großmutter hatte gesagt: Tätowierten Enkeltöchtern werde sie kein Erbe hinterlassen. Dass ihre männlichen Enkel bereits tätowiert waren, kümmerte sie wenig, und mit Sicherheit werde sie sie nicht aus ihrem Testament streichen, aber sie könne die Vorstellung, dass ihre Enkeltöchter tätowiert seien, einfach nicht ertragen. Der übliche Gedanke bei alten Leuten zu diesen Themen lautet oft, dass „Tätowierungen sich für eine junge Frau nicht ziemen“, und genau davon erzählte eine ihrer Enkeltöchter persönlich, die einzige nicht tätowierte: „Meine Großmutter war gegen Tattoos, sie sagte, dass sie auf Frauen nicht gut aussehen. Als sie herausfand, dass meine ältere Schwester (wir sind zu viert) sich hatte tätowieren lassen, strich sie sie aus ihrem Testament.“ Die beiden Enkelsöhne wurden jedoch nicht ausgeschlossen.

Die Schwestern wollten sich zur Zeit der Streichung aus dem Testament aus Solidarität alle zusammen tätowieren lassen: „Meine anderen Schwestern und ich haben beschlossen, uns aus Solidarität mit unserer älteren Schwester tätowieren zu lassen. Ich sagte, dass ich es tun würde, aber dann begriff ich, wie dumm es war, und beschloss, es nicht zu tun. Sie haben es allerdings durchgezogen und sind wütend auf mich geworden, als sie herausfanden, das ich mir kein Tattoo hatte stechen lassen.“

Die Großmutter schloss nämlich alle Schwestern von ihrem Erbe aus, alle bis auf die, die sich nicht tätowieren ließ.

Die Schwester ohne Tattoo und ihre beiden Brüder erhielten nach dem Tod ihrer Großmutter das Geld ihres Erbes. Ihre Schwestern waren extrem enttäuscht, als sie erfuhren, dass sie bei der Tattoo-Angelegenheit einen Rückzieher gemacht hatte. Alle hatten verlangt, dass das Erbe gerecht aufgeteilt wird, und die Tatsache, dass die nicht tätowierte Schwester ihnen ohnehin einen Teil des Geldes angeboten hatte, genügte ihnen nicht. Der Wille der Großmutter wurde respektiert, aber die Lösung ging den Enkeltöchtern gegen den Strich, die finden, dass die Entscheidung auf Basis von lächerlichen Annahmen gefällt wurde.

Was haltet ihr davon?

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