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Eine Mutter hat in 30 Jahren mehr als 1000 Fahrstunden genommen, ohne jemals die Prüfung zu bestehen

11 September 2021 • Von Barbara
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Die Fahrprüfung war der Albtraum eines jeden Teenagers. Die Regeln, die es für korrektes und sicheres Fahren zu lernen galt, schienen endlos zu sein, und die Gegenprobe erlaubte keine Fehler. Und doch gibt es einige, die nach dreißig Jahren des Bemühens immer noch nicht die schicksalhafte praktische Prüfung bestanden haben. Eine Mutter hat sogar mehr als 1000 Fahrstunden genommen, ohne jemals ihre Fahrprüfung zu bestehen. Für sie war der Erwerb des Führerscheins immer eine Mammutaufgabe. Ihre Hauptschwierigkeit ist jedoch nicht so sehr das Fahren, sondern vielmehr, hinter dem Steuer die Ruhe zu bewahren.

via: Mirror UK

Isabelle Stedman aus Ampthill, England, hatte ihre erste Fahrstunde im Alter von 17 Jahren, aber von diesem Moment an wusste sie, dass der Erwerb des Führerscheins kein Kinderspiel für sie sein würde. Isabelle schätzt, dass sie im Laufe der Jahre mehr als 10.000 Pfund für Privatstunden ausgegeben hat, ohne jemals die gefürchtete Prüfung zu bestehen. Für sie ist der Erwerb des Führerscheins nun zu einer persönlichen Herausforderung geworden. "Ich versuche seit 30 Jahren, das Autofahren zu lernen, aber jedes Mal, wenn ich einsteige, habe ich das Gefühl, noch nie in einem Auto gesessen zu haben. Das ist eine schreckliche Erfahrung", sagt die 47-jährige Mutter.

Was mit Isabelle passiert, sobald sie sich hinter das Steuer setzt, hat Fahrlehrer schon immer verblüfft. Nachdem die entschlossene Mutter das Steuer ergriffen hat, fällt sie vor Angst in Ohnmacht, so dass der Unterricht nicht fortgesetzt werden kann.

 

"Ich verstehe nicht, was mit mir passiert, sobald ich im Auto sitze. Es ist, als ob ich so besorgt und ängstlich bin, dass mein Gehirn plötzlich beschließt, sich abzuschalten. Es passiert auch, wenn ich Auto fahre, und wenn ich einen Kreisverkehr sehe, liegt mein Kopf auf dem Lenkrad", erklärt das Opfer einer Panikattacke. Ihren letzten Blackout hatte sie, als sie sich während eines einwöchigen Crashkurses einem Kreisverkehr näherte. Ein ziemlicher Schreck war es auch für den Fahrlehrer, der sich selbst mitten in einem belebten Kreisverkehr zu schnell fahren sah.

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"Als ich aufwache", fährt die Frau fort, "stehen wir am Straßenrand, weil der Ausbilder das Steuer übernehmen musste. Ich würde gerne Auto fahren, damit ich mich nützlich machen und meine Tochter zur Universität oder meine Familie durchs Land fahren kann, aber das ist jedes Mal ein Trauma für mich. Ich fürchte, ich werde es nie lernen", schloss Isabelle niedergeschlagen.

 

Ihre Kinder Dominic, 22, und Stella, 17, nehmen jetzt ohne Probleme am Unterricht teil, und wer weiß, vielleicht sind sie diejenigen, die ihrer Mutter beibringen, wie sie ihre Ängste in den Griff bekommt und endlich Autofahren lernt.

Viel Glück, Isabelle!

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