„Hilfe, meine Schwiegermutter hat Fotos von mir während der Geburt geschossen und sie mit allen geteilt!“: Mutter rastet aus - KlickDasVideo.de
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Diese Großmutter ist dazu gezwungen, jeden Tag als „lebende Statue“ auf der Straße zu arbeiten, um ihren zweijährigen Enkel zu ernähren Autistischer Junge verirrt sich während eines Marathons, aber ein Gegner hilft ihm, indem er ihm auf den letzten Kilometern die Hand hält

„Hilfe, meine Schwiegermutter hat Fotos von mir während der Geburt geschossen und sie mit allen geteilt!“: Mutter rastet aus

21 Mai 2021 • Von Aya
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Die Geburt des ersten Kindes ist ein freudiges Ereignis, das das Leben der Eltern des auf die Welt kommenden Babys für immer verändert. Ob es ein Junge oder ein Mädchen ist, spielt keine große Rolle, die Freude beider Eltern ist fühlbar und voller Erwartung. Vor allem für eine Mutter, diejenige, die das Kind in den mühsamen neun Monaten der Schwangerschaft buchstäblich in sich trägt und es dann mit Hilfe der Ärzte, Krankenschwestern und Hebammen gebärt.

via: Kidspot

Der Weg einer Frau, die Mutterfreuden entgegensieht, ist ein langer, sehr intensiver und holpriger, der am Ende der neun Monate mit ein wenig Schmerz und Leid abschließt, ihr am Ende der „Reise“ aber eine der größten Freuden schenken wird, die man im Leben haben kann: ein eigenes Kind auf die Welt zu bringen!

Einer der heikelsten Momente einer zukünftigen Mutter ist die Geburt, die in ihrer Privatsphäre mit großer Würde erlebt und respektiert werden muss. Einer Würde, von der diese anonyme Frau fühlte, wie sie ihr entglitt, die auf Kidspot von ihrer furchtbaren Erfahrung mit ihrer Schwiegermutter bei der Geburt ihres ersten Kindes erzählt hat: „Die Geburt eines ersten Kindes ist für gewöhnlich ein Anlass, an den man sich mit Zuneigung zurückerinnert, aber meine Erfahrung wurde von jemand anderem getrübt und auf eine Weise, die ich immer noch nicht glauben kann. Ich spreche von Kylie, meiner Schwiegermutter. 

Sie war mit uns im Kreissaal, weil wir uns sehr nahe stehen. Sie hörte mir stets zu, half mir, wenn sie konnte, sie war perfekt, aber sie hat eine unverzeihliche Sache getan, die unserer Beziehung jetzt einen Sprung zugefügt hat. In der letzten Phase der Wehen bis zur Geburt meines Kindes hat meine Schwiegermutter ohne mein Wissen oder das meines Ehemanns, da wir mit dem Pressen beschäftigt waren, Fotos mit ihrem Handy geschossen. Sie hatte Bilder von dem Schmerz auf meinem Gesicht, während ich presste, vom Kopf des kleinen Sam, während er auf die Welt kam …“

Die Frau fuhr fort: „Das ist nichts, von dem ich gewollt hatte, dass es passiert, nichts, das ich erlaubt hatte, und ganz sicher nichts, das ich je mit anderen hätte teilen wollen. Aber das ist genau, was passiert ist. Tatsächlich besteht der einzige Grund, aus dem ich herausgefunden habe, was passiert war, darin, dass mein Bruder mich am nächsten Tag besuchte und mir die Nachricht zeigte, die er nur wenige Stunden nach Sams Geburt von Kylie erhalten hatte. Teil dieser Nachricht waren mehrere Fotos von der Geburt, mit sehr intimen Details.

All das war vollkommen und absolut demütigend für mich. Mein Mann war genauso schockiert und wütend wie ich und forderte Erklärungen über das Geschehene von seiner Mutter. Als wir sie im Krankenhaus damit konfrontierten, fragte mein Mann sie, wie vielen Leuten sie diese Fotos geschickt hatte. Darunter waren nicht nur all ihre Verwandten, sondern auch ihr Freundeskreis! Ein paar Wochen lang wollte ich sie weder sehen noch mit ihr sprechen, dafür war ich zu wütend. Am Ende habe ich mich weit genug beruhigt, um sie ihren Enkel sehen zu lassen. Als sie zu uns gekommen ist, fragte ich sie: „Warum hast du diese Fotos geschossen und sie dann verschickt, ohne mich zu fragen?“ Sie sagte, dass ihr nicht bewusst gewesen war, dass sie etwas Falsches tat, und dass sie es nie getan hätte, wenn es ihr bewusst gewesen wäre. Sie entschuldigte sich für den Schmerz, den sie mir verursacht hatte. Wir haben Frieden geschlossen, aber unsere Beziehung ist nicht mehr so, wie sie einst war. Ich werde sie bestimmt nie wieder mit uns in den Kreissaal lassen!“

Wie hättet ihr reagiert, wenn ihr in der Lage dieser verärgerten und erschütterten Mutter gewesen wärt?

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