"Mama, heute habe ich einen Lehrer zum Weinen gebracht": Die Tochter erzählt die schöne Geste gegenüber einer Klassenkameradin - KlickDasVideo.de
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"Mama, heute habe ich einen Lehrer zum Weinen gebracht": Die Tochter erzählt die schöne Geste gegenüber einer Klassenkameradin

28 April 2021 • Von Barbara
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Kindern Einfühlungsvermögen beizubringen, sollte in der Familie und auch in der Schule oberste Priorität haben, denn sehr oft ist emotionale Intelligenz viel wertvoller als ein besonders hoher IQ. Die Welt und die gesamte Menschheit würden sicherlich in jeder Hinsicht gewinnen. Glücklicherweise erleben wir mehrere Fälle, in denen diese Empathie zur richtigen Zeit auftaucht. Kristin Banga Adair spielt mit ihrer Tochter immer ein Spiel, wenn sie sie von der Schule abholt: die besten und höchsten Momente des Tages und die niedrigsten, am wenigsten stolzen Momente nachzuerzählen. Eines Tages erzählte Kristins Tochter ihrer Mutter, dass sie einen so "hohen" und wichtigen Moment hatte, dass er jedes andere Erlebnis, das sie an diesem Tag hatte, überragte. Die Worte, mit denen sie begann, hatten Kristin jedoch seltsam erschreckt: "Mama, ich habe heute in der Schule einen Lehrer zum Weinen gebracht." In Wirklichkeit kann Kristin mehr als stolz auf ihre Tochter sein.

Kristins Tochter erzählte ihrer Mutter, dass an diesem Tag in ihrem Kunstunterricht ein Mitschüler mit Tourette-Syndrom sich auf den Boden warf und zu schreien begann. Aufgrund des Syndroms, einer neurologischen Störung, die durch mehrfache, sich wiederholende Tics, wie plötzliche, absichtslose Laute und Muskelkrämpfe, gekennzeichnet ist, verhält sich der Junge für die meisten seiner Klassenkameraden "seltsam" und unnatürlich. An diesem Tag warf sich der kleine Junge in einem plötzlichen Anfall auf den Boden und alle lachten ihn aus. Kristins Tochter, die Zeuge dieser Szene wurde, erkannte, wie unfair diese Reaktion gegenüber dem Jungen war und beschloss, anders zu handeln. Anstatt ihn zu verspotten, legte sie sich mit ihm auf den Boden! Sofort hörten alle anderen auf zu lachen oder sich über den Jungen lustig zu machen.

 

In diesem Moment stürzten ein Hilfslehrer sowie die Mutter des Jungen, die in diesem Klassenzimmer erschienen waren und die Szene miterlebt hatten, sofort in Tränen aus, um Kristins Tochter zu umarmen. Sie bedankte sich bei ihr für die freundliche Geste, denn nicht jeder kann die Vielfalt ihres Sohnes akzeptieren.

Ihrer Mutter berichtete das junge Mädchen, dass die Umarmung, die sie von diesem Lehrer erhielt, so eng und voller Zuneigung war, dass sie sogar die Umarmungen von "Tante Jenna" übertraf. Kristin hatte einen Moment der Rührung, als sie den Bericht ihrer Tochter hörte, aber durch die Tränen konnte sie nach Hause fahren. Natürlich wiederholte sie ihrer Tochter gegenüber, wie stolz sie auf sie und ihre Geste sei.

 

 

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Eine Geschichte, die unterstreicht, wie wichtig der Dialog zwischen Eltern und Kindern ist, vor allem, wenn es um "das Andere" geht: Wir müssen Kinder zu Empathie und Vielfalt erziehen. Empathisch zu sein bedeutet, die Realität mit den Augen anderer sehen und mit anderen Ohren hören zu können. Kurz gesagt, es bedeutet zu wissen, wie man die Welt mit dem Herzen eines anderen fühlt.

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