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Ein zehnjähriger Junge reist mit seinem…
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Ein zehnjähriger Junge reist mit seinem Vater zu Fuß von Italien noch England, um seine Großmutter wieder in die Arme zu schließen

Von Aya
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Er läuft 28.000 Kilometer von Sizilien (Italien) bis nach London, England, um seine Großmutter wieder in die Arme schließen zu können: Die Geschichte von Romeo Cox, einem zehnjährigen Jungen, ist wirklich unglaublich. Mit einer weltweiten Pandemie im Gange ist es immer schwerer, seine meistgeliebten Personen, die vielleicht physisch von uns entfernt sind, die eigene Unterstützung und Nähe spüren zu lassen. Für den kleinen und mutigen Romeo war seine Großmutter zu umarmen ein primäres Bedürfnis geworden, und er versuchte mehrmals, seine Eltern davon zu überzeugen, zu ihr zu gehen. Romeo hatte seine Großmutter seit etwa eineinhalb Jahren nicht gesehen, seit er in sein neues Zuhause in Palermo, Italien gezogen war, und der Ausbruch der Pandemie half dabei auch nicht. Obwohl seine Eltern ihm, die Gefahr von Covid-19 bedenkend, verboten hatten zu verreisen, beschlossen sie am Ende, ihn auf einer absolut sicheren und covidfreien Reise zu unterstützen.

Romeo brach in Palermo mit seinem Vater, Phil Cox, auf, einem mehrmals in Kriegszonen stationierten Reporter und Journalisten, um seine Heimat England zu Fuß zu erreichen und endlich seine 77-jährige Großmutter zu umarmen. Eine sehr lange Reise von 28.000 Kilometern, auf der Vater und Sohn Italien, die Schweiz und Frankreich durchquert haben, bevor sie in ihre Geburtsstadt gelangten. Die Reise war voller tausend Abenteuer: Sie schlossen Freundschaft mit einem Esel, hielten an, um mit einer unendlichen Menge an Menschen zu sprechen, und betätigten sich als Freiwillige, wenn sie die Gelegenheit dazu hatten. Ein weiterer Grund, aus dem Romeo diese lange Reise unternehmen wollte, bestand darin, Spenden für Flüchtlingskinder zu sammeln. Romeo ist seinem ghanischen besten Freund Randolph sehr dankbar, dass er ihn mit offenen Armen empfangen hat, als er in Palermo eintraf; Randolph und seine Familie waren gezwungen, von Ghana nach Italien zu laufen, wobei sie weit mehr Kilometer zu viel extremeren Bedingungen zurücklegten als Romeo, ohne Essen oder Wasser. Romeo möchte all jenen Kindern helfen, die einer ähnlichen Situation entgegentreten mussten oder es gerade tun. Diese Reise ist auch ihnen gewidmet.

Die Reise begann am 20. Juni 2020

Es ist nicht wichtig, wie hart die Bedingungen auf dem Weg hätten sein können – die zwei ließen sich nicht einmal für einen Augenblick entmutigen, obwohl die Füße zu schmerzen begannen! Am 21. September betraten Vater und Sohn den Trafalgar Square in London. Sobald sie ihr Ziel erreicht hatten, mussten die beiden die zwei Wochen Quarantäne respektieren, bevor sie ihr Unternehmen beenden konnten. Romeo behauptete, sehr müde zu sein, als wäre er plötzlich 100 Jahre alt, aber zugleich könnte er nicht glücklicher sein. Nach ein paar Wochen konnte Romeo endlich sein Großmütterchen wieder in die Arme schließen, die anfangs nicht glauben konnte, dass ihr Enkel dazu in der Lage wäre, so etwas zu tun.

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Das, was Romeo, ein zehnjähriges Kind, getan hat, kann eine große Inspiration für die ganze Welt sein!

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