Ein Junge legt 2.400 Kilometer zurück, um seine Freundin zu überraschen, findet sie aber in den Armen eines anderen - KlickDasVideo.de
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Ein Junge legt 2.400 Kilometer zurück,…
 Ein Pitbull und ein Dackel bekommen einen Welpen... und sein Aussehen macht das Internet verrückt  Die richtige Person wird dich nie für deine Seltsamkeit verurteilen

Ein Junge legt 2.400 Kilometer zurück, um seine Freundin zu überraschen, findet sie aber in den Armen eines anderen

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In einer langfristigen Beziehung ist es wichtig, nie in den Alltag zu fallen und sich gegenseitig mit unerwarteten Ideen, Vorschlägen und Gesten zu überraschen. Aber die Weisen wissen, dass man, bevor man seinen Liebsten überrascht, absolut sicher und zuversichtlich sein muss, dass die Aktion funktionieren wird. Sonst könnte die Überraschung zu einem tragischen Ereignis werden.

Das hat der Protagonist dieser Geschichte selbst erfahren. Er war in einer Fernbeziehung mit einem Mädchen und beschloss eines Tages, ein Bärenkostüm zu kaufen und ihr einen unerwarteten Besuch abzustatten. Er hatte wahrscheinlich nicht erwartet, dass es auch für ihn eine Überraschung werden würde.

Die Geschichte, die fotografisch dokumentiert wurde, ereignete sich in China. Der Junge hatte eine lange Reise hinter sich, um seine Geliebte zu besuchen: 2.400 km! Als er jedoch ankommt, sieht er, wie seine Freundin einen anderen Mann umarmt.

So nimmt er mit gebrochenem Herzen schweigend seine Maske ab und offenbart seine "Überraschung". Wir sind sicher, dass es selbst für das Mädchen ein echter Schock gewesen ist!

Verständlicherweise ist der nächste Schritt des jungen Mannes, sich umzudrehen und zu gehen, noch immer in seinem Bärenkostüm. Das Mädchen, das feststellt, was passiert ist, folgt ihm besorgt.

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Wie man auf de Foto sehen kann, gab es sicherlich eine endlose Serie von "Es tut mir leid", "Ich liebe dich", "es ist nicht das, was es scheint".... Wir wissen nicht, ob diese Entschuldigungen irgendwelche Auswirkungen hatten.

Was wir wissen, ist, dass die meisten Kommentare in den sozialen Medien sehr böse auf das Verhalten des Mädchens reagieren. Für so große Erniedrigung und Respektlosigkeit gibt es wohl kaum eine Erklärung.

Ob der Junge seine untreue Freundin verlassen hat (wie wir hoffen) oder sich entschieden hat, ihr zu vergeben, er wird sicherlich eine wichtige Lektion gelernt haben: Bevor man 2.400 Kilometer reist und als Teddybär verkleidet auftaucht, muss man sich zu 100% sicher sein, dass man seinen Seelenverwandten gefunden hat!

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