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Ein Fotograf verbringt 2 Jahre damit,…
Diese Fotos sind so absurd, dass ihr nicht verstehen werdet was vor sich geht Diese Polizisten

Ein Fotograf verbringt 2 Jahre damit, bedrohte Tiere zu fotografieren und fängt dabei bewegende Schönheiten ein

25 Januar 2018 • Von philine
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Wenn wir über bedrohte Tierarten sprechen, fallen einem sofort Eisbären, Nashörner, Tiger ein. Sie alle sind so wunderbar, dass der Gedanke, sie auf dieser Erde nicht mehr zu sehen, unser Herz brechen sollte. Die Realität der gefährdeten Tiere ist jedoch viel breit gefächerter, so dass der Fotograf Tim Flach beschloss, dass nur durch das Fotografieren so viele Menschen wie möglich auch von den unbekannteren, bedrohten Arten erfahren würden. 
Die Bilder, die ihr hier seht, sind das Ergebnis einer zweijährigen Arbeit, die eng in einem Projekt namens Endangered zusammengeführt wurde. Das Ergebnis ist etwas zutiefst Faszinierendes und gleichzeitig Bewegendes.


Der Pardelluchs: Dank des Schutzes und der Erhaltung von Tierarten konnten wir die Anzahl der Exemplare von 100 auf 326 erhöhen.

Der Philippinische Adler: von dem Nationalvogel der Philippinen bleiben nur noch 600 Exemplare.

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Die mongolische Saigaantilope: von ihr gibt es nur noch 750 Exemplare.

Der kleine Panda: Die Anzahl dieser Tiere wird jedes Jahr reduziert und zählt unter den Säugetieren zu den 100 Arten, die am stärksten vom Aussterben bedroht sind.

Die Goldstumpfnase: Er lebt nur im Hochland von Südwestchina und die männlichen Exemplare zeichnen sich durch eine helle Schnauze aus.

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Glühwürmchen: Es gibt verschiedene Arten, aber ihre Anzahl wird in verschiedenen Teilen der Welt zunehmend weniger.

Dies ist vermutlich auf Faktoren wie die Zerstörung natürlicher Lebensräume, Umweltverschmutzung und den Einsatz von Pestiziden zurückzuführen.

Westlicher Flachlandgorilla: Es ist die am weitesten verbreitete Art, aber gleichzeitig am stärksten von Angriffen der Jäger und der Zerstörung ihres natürlichen Lebensraumes betroffen.

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Der Schuhschnabel: Dieser große Vogel lebt in Ostafrika und gilt als eine gefährdete Art, da geschätzt wird, dass es nur noch 8.000 Exemplare gibt.

Die Meerechse: Dies ist keine Spezies, die derzeit gefährdet ist, aber die Zukunftsprognosen zur Tourismusentwicklung lassen keine Hoffnung für dieses Tier der Galapagosinseln.

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Der Nasenaffe: In 40 Jahren wurde die Anzahl der Exemplare um 50% reduziert.

Das Weißbauchschuppentier: es wird für Nahrung und traditionelle Medizin gejagt.

Der Molch des Cargos-Gebirges (Iran).

Der Kappengeier: er wird von vielen Faktoren bedroht.

Der Stör: er wird für seinen Kaviar gejagt.

Der Schmutzgeier.

Das weiße Nashorn: Es gilt grundsätzlich als ausgestorben in der Natur.

Der Große Panda: Die Gesamtbevölkerung besteht immer noch aus einer sehr geringen Anzahl (etwa 1864), aber die gute Nachricht ist, dass sie zunimmt.

Das Nilpferd gilt als eine gefährdete Art.

Der Eisbär: Die genaue Zahl ist schwer zu bestimmen, aber die noch lebenden Exemplare werden auf 20-25 Tausend geschätzt.

Die Ruderschnecken: Sie sind nicht gefährdet, die Erwärmung in den Ozeanen ist jedoch nicht gut für ihre Existenz, die nur in sehr kalten Gewässern auftritt.

Der Zweifarbentamarin.

Der Gepard.

Der afrikanische Elefant.

Die europäische Biene: Das Aussterben dieses Tieres würde die Existenz von Leben auf der Erde gefährden.

Der Mandschurenkranich.

Die Arabische Oryx.

Der Kleine Soldatenara.

Folge Tim Flach in seiner Arbeit: Instagram: @timflachphotography | Twitter: @Timflach | Facebook: @Timflachphoto | Website: www.timflach.com

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